Vera Botterbusch

Publikationen

Lyrik

in Zeitschriften /u.a. “Kürbiskern“ und Anthologien:

Alles wandelt sich – Echos auf Ovid, Hg. Gabrielle Alioth u. Hans-Christian Oeser, P&L Edition, München, 2016

Straßengedichte (Hg. Joachim Fuhrmann), Wilhelm Heyne Verlag, München, 1982

Seit du weg bist, Liebesgedichte danach (Hg. Jan Hans), Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg, 1982

Aber besoffen bin ich von dir, Liebesgedichte (Hg. Jan Hans), Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg, 1979

 

Katalog zur Ausstellung

Fotografien von Vera Botterbusch aus Abeokuta und Isara/ Nigeria

Fotos © Vera Botterbusch

Fotografien von Vera Botterbusch aus Abeokuta und Isara/ Nigeria, dem nigerianischen Literaturnobelpreisträger Wole Soyinka zum 80. Geburtstag

 

Staatliche Bibliothek Passau, 2014

Vera Botterbusch Resonanzen Fotografische Expeditionen Mit einem Essay von Klaus Konjetzky
Vera Botterbusch präsentiert sich in diesem Bildband als Fotografin. In magischen Bildern beschäftigt sich die Künstlerin u.a. mit den vier Elementen, Feuer, Wasser, Luft und Erde. Ihre sensiblen Farbfotografien sind keine abbildenden Dokumentarfotos, sondern poetische Detailaufnahmen, die über das Element rätseln lassen und ästhetisch durch eine sinnlich reizvolle Komposition gefangen nehmen. In ihren Fotografien verfremdet Vera Botterbusch Naturmotive bis zu malerischer Abstraktion. Sie selbst sagt über sich und ihre Kunst: „Fotografieren heißt für mich entdecken. In der Wirklichkeit, die mich umgibt, den Zauber der Elemente spüren. Eintauchen in unbekannte Welten. ... Apokalyptische Szenerien. Geträumte Paradiese. Ein Dialog von Formen und Farben. Die Dinge sprechen und tönen. Die Versenkung ins Elementare der Welt bringt Verborgenes, Rätselhaftes, Phantastisches zur Anschauung: poetisch und abstrakt.“
Schläft ein Lied in allen Dingen heißt es bei Joseph von Eichendorff. Auf dieses Lied zu hören, seinen Widerhall, seinen Klang in einem Bild aufzufangen, ist für die Künstlerin ein Impuls für die Fotografie. Ihr geht es darum, „eine neue Wirklichkeit wahrzunehmen, zu entdecken, zu begreifen und zu erleben. Eine andere Wirklichkeit, als die, die sich uns zunächst offenbart, die wir zunächst wahrnehmen, eine überraschende, eine unbekannte Wirklichkeit, die sich hinter der vordergründigen, der bekannten verbirgt.“

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Essays

zur zeitgenössischen Kunst in Kunst-Katalogen und Kunstbüchern zu
Else Bechteler, Christina von Bitter, Heino von Damnitz, Christoph Drexler, Kim Young Hee,
Cordula Huber-Wilckens, Alfred Kaiser, Werner Knaupp, Erika Maria Lankes, Andreas Legath,
Folker Lerche, Klaus Liebig, Erich Lindenberg, Nils-Udo, Hans Nyga, Anna-Jutta Pietsch,                                                                                                                             Ana Uribe, Gerda Wasmuth-Pohley, Woty Werner u.a.

Herausgeberin...

... der Werke von Gotthelf Gollner:

A oide Lindn is a Gschicht,  Sprüche und Gedichte, Hugendubel Verlag, München 1981
Wennsd nix brauchst, höifan da olle, Gesammelte Sprüche und Gedichte, Morsak Verlag, Grafenau 1988

Mitherausgeberin (zs. mit Klaus Konjetzky)

An zwei Orten zu leben, Heimat-Geschichten, AutorenEdition im Athenäum Verlag, Königstein/ Ts. 1979, Wilhelm Goldmann Taschenbuch Verlag, München 1985

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