Vera Botterbusch

Aktuell





München, 4. Dezember 2018 bis 6. Januar 2019
 


Danke es geht uns gut 


BBK-Mitglieder stellen aus 2018

Souvenir sentimental

Foto © Vera Botterbusch

 

GALERIE DER KÜNSTLER

Maximilianstraße 42
80538 München
Telefon (089) 220463

Vernissage:

4. Dezember 2018,
19 -22 Uhr

Öffnungszeiten:

Mittwoch, Freitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr
Donnerstag

11 bis 20 Uhr

An Feiertagen ist die Galerie geschlossen - ACHTUNG! Am 6. Januar - Dreikönigstag - ist die Galerie geöffnet!

 

"Souvenir sentimental“ nenne ich diese Arbeit - was gibt es Schöneres als mit Erinnerungen, die zum Bild werden, das Jahr zu begleiten.

Vera Botterbusch





München, 30. November bis 16. Dezember 2018
 



Aktuell 2018
Jahresausstellung der Vereinigung Bildender Künstler/Innen 
in ver.di Bayern
 

Schilderwand

Foto © Vera Botterbusch

 

Kunstpavillon im alten Botanischen Garten

Sophienstraße 7a
80333 München

Vernissage:

Donnerstag,

29. November 2018

19 Uhr

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag, 13 - 19 Uhr
Sonntag, 11 bis 17 Uhr

 

In der Jahresausstellung des VBK (Vereinigung Bildender Künstler in ver.di) zeige ich meine „Gefühlte Welten“, Notizen zur Wirklichkeit des menschlichen Miteinanders.

Vera Botterbusch

München, 17. November 2018

 
 

Verloren daheim - Ernst Barlach
Künstler in dunkler Zeit

Ein Film von Vera Botterbusch

Ernst Barlach

Foto © Vera Botterbusch

 

 

Forum 2

Kulturzentrum im Stadtteil Olympiadorf

 

Nadistr.3
80809 München

am Samstag,
17. November 2018

um 19 Uhr 30

 

Filmpräsentation und Filmgespräch
zum 80.Todestag von Ernst Barlach


 

Ernst Barlach (1870-1938) hat die geistigen Strömungen seiner Zeit zu einem ganz eigenen Kosmos geformt. Der Mensch zwischen Himmel und Hölle, zwischen Fleisch und Geist bestimmt den Grundtenor seiner durchaus religiös verankerten künstlerischen Auseinandersetzung: die existenzielle Not, die Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung des Menschen, seine zaghaften Versuche, sich in diesem ‚Jammertal‘ einzurichten, prägen sein bildnerisches und literarisches Schaffen. Ein derart vom Abgründigen menschlicher Existenz bestimmtes Werk passte nicht in das Weltbild der Nationalsozialisten, die Barlach - der nicht emigriert war, sondern zurückgezogen in Güstrow lebte - zu den ‚entarteten‘ Künstlern zählten und einen Teil seines Werks vernichteten.
Der 45-minütige Film von Vera Botterbusch - der 1994 für das Bayerische Fernsehen entstand - folgt dem inneren Entwicklungsgang des "Geistkämpfers" Barlach und den äußeren Stationen seines Schaffens, das sich nach der Erfahrung des 1. Weltkriegs explizit gegen Krieg und Gewalt wendet und in der dunklen Zeit des nationalsozialistischen Terrors wie ein künstlerisches Vermächtnis der Menschlichkeit erscheint.                                                          Vera Botterbusch




Waldkirchen, 10. November bis 9. Dezember 2018
 


Illusionen der Wirklichkeit 

Fotografien von Vera Botterbusch

aus der Serie Kallisto

Foto © Vera Botterbusch

 

Haus der Natur 
Kultur Kunst & Jugend

Marktmühlenweg 4
94065 Waldkirchen 
Telefon: 08581 96080

Vernissage:

10. November 2018, 19Uhr

Einführung: Klaus Konjetzky (Schriftsteller)

Tatiana Šverko spielt Klaviermusik  der Pianistin und Komponistin Laura Konjetzky

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag, 14 bis 16 Uhr u.n.V.

Finissage mit Lesung:

Sonntag, 9. Dezember 2018 um 16.00 Uhr
Lyrik von Vera Botterbusch,Texte von Klaus Konjetzky und Adalbert Stifter

Was ist wirklich? Was wir sehen, was wir wissen, was wir uns vorstellen, was wir ent-decken? Es gibt viele Lesarten, und ich habe das Bedürfnis, in der vordergründigen Wirklich-keit eine zweite, andere Wirklichkeit aufzuspü-ren, um dem Rätsel dessen, was uns umgibt etwas näherzukommen, um Illusionen der Wirklichkeit freizulegen, Illusionen, die sich in phantastischen Bildern artikulieren können, die mit ihrem zunächst unvorstellbaren Doppelge-sicht verzaubern, denn letztlich sind diese Illu-sionen ja real, ein kurzes magisches Aufleuch-ten von Möglichkeiten und Artikulationen unbe-kannter Welten, die die Wirklichkeit für uns be-reit hält.                                                               Ich bin mit meinen fotografischen Expeditio-nen diesem Niemandsland auf der Spur, ich verliere mich gern in den „Illusionen der Wirk-lichkeit“, um damit Foto-Poesien zu komponie-ren, Bilder zu entwerfen, die vielleicht an alte Mythen, Sagen und Geschichten anknüpfen wie die von der Nymphe „Kallisto“ oder von der verschwundenen Insel „Atlantis“ und den Klang verschollener Lieder in sich tragen.                   Im Zentrum steht für mich das Bild. Mich be-schäftigen die immer ähnlichen aber nie glei-chen Strukturen wie die des Lichts, des Was-sers, die Bilder, die das Eis malt. Mich faszi-niert die graphische und malerische Sprache der Natur. Ich suche die Wirklichkeit in der Re-alität, das Wirkliche, das sich in der Wirklich-keit verbirgt. Ich bewege mich in dieser Wirk-lichkeit wie in einem Zauberreich.
Vera Botterbusch




München, 5. November bis 11. Januar 2018
 



Avantgardistinnen und Rebellen seit 1900
 

Wartesaal der Geschichte

Foto © Vera Botterbusch

 

 

 

 

DGB Haus München

Schwanthalerstr. 64
80336 München

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag:
7Uhr30 bis 21 Uhr


Samstag i.d.R.:
10 Uhr bis 14 Uhr
 

 

 

Kunstausstellung zum 100jährigen Jubiläum der friedlichen Revolution in Bayern und der Gründung des Freistaates Bayern …
Mich haben „Im Wartesaal der Geschichte"  Hoffnung und Liebe in die Zukunft geführt. Dort traf ich die Avantgardistinnen und Rebellen des 20. Jahrhunderts … Eine tolle Geschichte.
Vera Botterbusch



München, 30. Oktober bis 24. November 2018
 



Gründung des Freistaats Bayern
 

7. November 1918, „Die Freiheit erhebt ihr Haupt“
Kurt Eisner, Erster Bayerischer Ministerpräsident

Kurt Eisner

Foto © Vera Botterbusch

 

Rathausgalerie

Marienplatz 8
80331 München 

 

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag:

11 bis 19 Uhr

 

 

„Verloren daheim“ (Lost at home) - In Memoriam Kurt Eisner heißt meine Foto-grafie in der Münchner Rathausgalerie bei der Gedenkausstellung zur Gründung des Frei-staats Bayern am 7. November 1918: „Die Frei-heit erhebt ihr Haupt“.                                       Kurt Eisner war der erste Ministerpräsident Bayerns, schon ein paar Monate später, am 21. Februar 1919 wurde er von Anton Graf von Ar-co auf Valley ermordet, einem Studenten aus dem Umfeld der gegen die Revolution agie-renden radikalnationalistischen, antisemiti-schen „Thule-Gesellschaft“.                         Heinrich Mann hat am 16. März 1919 im Münchner Odeon bei seiner Gedächtnisrede anlässlich der Trauerfeier für Kurt Eisner von dessen Glauben „an die Kraft des Gedankens, sich in Wirklichkeit zu verwandeln“ gesprochen. „Verloren daheim“ war Eisner in seiner Zeit aber vielleicht trägt die Ausstellung „Die Frei-heit erhebt ihr Haupt“ 100 Jahre später dazu bei, den Gedanken „Freiheit“ endlich vollum-fänglich Wirklichkeit werden zu lassen.
Vera Botterbusch




München, 11. September bis 4. Oktober 2018
 


Schein und Sein 

Fotografien und Zeichnungen von Vera Botterbusch
im Rahmen der OPENart 2018

OPENart

Foto © Vera Botterbusch

Otto-Galerie

Augustenstraße 45 /
1. Stock
80333 München 

Tel: 089/52 93 92
www.otto-galerie.de

Vernissage:

12. September 2018, 

19 Uhr

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag

15 bis 18 Uhr

während der openart:

Fr bis 21.00 Uhr, Sa und So 11.00 bis 18.00 Uhr

Vorbesichtigung,
Di. 11.9. 
16 bis 18 Uhr

Finissage mit Lesung:

„Mein blauer Gedanke“, Lyrik von Vera Botterbusch

Freitag, den 28. September 2018           von 18.00 bis 21.00 Uhr

 

Nachbesichtigung,
Donnerstag 4. Oktober
18 bis 21 Uhr

Führung mit Vera Botterbusch

Was ist wirklich. Was ist Schein, was ist Sein? Wie verhält sich meine Vorstellung von der Wirklichkeit zur Realität. Welche Wirklichkeit verbirgt sich in der mir bekannten vordergründigen Wirklichkeit. Wie finde ich sie. Indem ich mich ihr behutsam annähere? Indem ich auf einen Impuls warte, der mich zu ihr führt? Klängen folge? Bilder suche, die mir einen Weg weisen, ins Rätselhafte, Räume öffnen, mir – wie ein Abglanz vom ‚paradise lost‘ - Gefühle und Erinnerungen zeigen? In meinen Zeichnungen lasse ich mich treiben, überlasse ich mich Fläche und Linie, folge ich der Kreide, dem Strich, um eine kleine Welt von Augenblicken und Möglichkeiten zu skizzieren. Bei meinen Fotografien versuche ich, der Wirklichkeit eine andere Wirklichkeit zu entlocken, eine geheimnisvolle Wirklichkeit voller Poesie, die sich im Spiel der Elemente verbirgt, die Licht und Wasser malen und zeichnen läßt. Strukturen.
Vera Botterbusch


 

München, 6. Juni - 2. Juli 2018


70 Jahre Seerose
Bilder und Skulpturen

 


Erinnerung

Foto © Vera Botterbusch

Münchner Künstlerhaus
Lenbachplatz 6
 

Vernissage:

Montag, 5. Juni 2018,
19 Uhr

Öffnungszeiten:

Montag - Freitag,
8 - 17 Uhr

Samstag, 10 - 17 Uhr

7o Jahre Seerosenkreis nach dem Motto "Kunst ist Leben - Leben ist Kunst“. Da habe ich mich gern mit meinem  Foto - Aus der Serie "Erinnerung" von 2016 - eingereiht in die 'Traumstadt Schwabing' - wo der Seerosenkreis ja mal begonnen hat. Mit einem Bild, das Spuren aufzeichnet, die mich von der Vergangenheit in die Gegenwart und in die Zukunft führen.

Vera Botterbusch



Tutzing, 13. - 15. April 2018
 


Am anderen Ende der Geschichte, Paris - eine Erinnerung 

Fotografien von Vera Botterbusch

Paris eine Erinnerung

Foto © Vera Botterbusch

Ausstellung zur Tagung:

Wie nah, wie fern ist heute die NS-Vergangenheit?

13. bis 15. April


Evangelische Akademie Tutzing

Schlossstr. 2+4 
 82327 Tutzing 
 Tel. 0 81 58 251-128

 

 

"Wie nah, wie fern ist heute die NS-Vergangenheit", eine Tagung zur Erinnerungs- und Gedenkkultur: mit meinen Fotografien "Am anderen Ende der Geschichte, Paris - eine Erin-nerung" erzähle ich vom Bewußtsein einer Stadt, von den Spuren der deutschen Okkupa-tion während des Zweiten Weltkriegs, beson-ders die Deportation der Juden. Ich möchte da-mit auf eine Erinnerungskultur aufmerksam machen, die in Paris das Augenmerk der Men-schen eben nicht nur auf die Schönheiten und den Charme der Stadt lenkt, sondern auch der Verbrechen des Nationalsozialismus in Colla-boration mit dem Vichy-Régime gedenkt, u.a. in Form von Erinnerungstafeln. Nicht als Ankla-ge sondern als ein Appell: "Ne les oublions jamais - Wir vergessen sie nie“. Darin zeigt sich die Notwendigkeit des Erinnerns und liegt unsere Verantwortung für humanes Handeln.
Vera Botterbusch

München, 24. März 2018
 

Vision und Traum
Das Cuvilliés-Theater in München

Ein Film von Vera Botterbusch

Cuvillies-Theater
Foto © Vera Botterbusch

 

 

Forum 2                 
Das Kulturzentrum im Stadtteil Olympiadorf

Nadistr.3
80809 München

 

am Samstag,

24. März 2018
um 19 Uhr 30

 

45 Min. BR 2005

 

Filmpräsentation und Filmgespräch

 

Das Cuvilliés-Theater in München ist ein Juwel des bayerischen Rokoko und ein Gesamtkunstwerk durch die geniale Raumgestaltung von François Cuvilliés. Vera Botterbusch erzählt in ihrem Film die Geschichte dieses Theaters, das mit der Uraufführung von Mozartopern und Stücken von Henrik Ibsen Geschichte geschrieben hat, ehe es im Zweiten Weltkrieg bis auf die Grundmauern zerstört wurde. Sie sprach mit S.K.H. Herzog Franz von Bayern über den Wiederaufbau in den fünfziger Jahren, mit Kammersängerin Hertha Töpper über die Wiedereröffnung 1958, mit dem Dirigenten und Pianisten Christoph Hammer über die Bedeutung der Barockoper für das Cuvilliés-Theater, sowie mit der Schauspielerin Juliane Köhler und Staatsintendant Dieter Dorn über Inspiration und Aura dieses in roten und goldenen Farbklängen glänzenden, überwäl-tigenden Spielorts.                                        Vera Botterbusch


München, 23. März bis 8. April 2018

Rot ist eine ganz besondere Farbe

Themenausstellung 2018 des VBK

Farbe Rot

Foto © Vera Botterbusch


Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten


Sophienstraße 7a
80333 München

Öffnungszeiten:


Dienstag - Samstag
13-19 Uhr,

Sonn- und Feiertags
11-17 Uhr

Vernissage:


Donnerstag, 22. März 2018
19 Uhr

 

 Die Farbe Rot verbinde ich mit dem Element Feuer, das Feuer, das wir sehen, das Feuer, das in uns brennt. Dazu passen zwei Bilder aus meinen Feuerfantasien, in denen ich surreale Landschaften entdecken kann, leuchtende, sprühende Befindlichkeiten und Klanggebilde, wie meine Fotografie Aus der Serie „Caprice“, aus dem Jahr 2012.

Vera Botterbusch


Tutzing, Evangelische Akademie Tutzing, 8. März 2018
 
 

Glücklich will ich sein oder Die Kunst zu leben -
Caroline Schlegel-Schelling

Ein Film von Vera Botterbusch

Caroline Schlegel-Schelling

 

Tutzinger Salon
Evangelische Akademie Tutzing


82327 Tutzing Schlossstr. 2+4
Tel. 0 81 58 251-128


Donnerstag,

8. März 2018
19 Uhr 30

45 Min. BR 1999

 

mit Tanja Kübler, Roman Dudler, Eva Mende, Silvia Fink, Thomas Koch, Angela Bohrmann, Oliver Boysen

 

Einführung, Filmpräsentation und Filmgespräch



 

Am Internationalen Frauentag am 8. März lädt die Evangelische Akademie Tutzing ein zum Tutzinger Salon, lade ich ein zu einer filmischen Begegnung mit Caroline Schlegel-Schelling ein. In meinem 45minütigen Film, der 1998 für das Bayerische Fernsehen entstanden ist, betreibe ich  eine Art Spuren-suche zu Leben und Wirken dieser großen Frau der deutschen Romantik. Eine Vergegen-wärtigung im Rahmen einer Spielhand-lung. Eine Literaturstudentin und ein Philoso-phiestudent reisen an die Lebensorte von Caroline Schlegel-Schelling und erkunden das literarische Leben jener Zeit.   Mein Film - mit vielen Zitaten aus ihren Texten - sucht Antwor-ten auf die Frage, wie sich Caroline für die Französische Revolution begeistern konnte (sie gehörte zusammen mit Georg Forster, dem Weltumfahrer, zur "Mainzer Republik“) und da-für auf die Festung Königstein in Haft kam, wie sie zum Shakespeareübersetzer August Wil-helm Schlegel fand und wie sie diesen verließ, um den zwölf Jahre jüngeren Philosophen Frie-drich Wilhelm Schelling zu heiraten. Kurz: Wie Caroline ein Leben führen konnte, das zu ihrer Zeit 'unmöglich' war, und das auch heute noch von außerordentlicher Courage zeugt. Mün-chen ist die letzte Lebensstation Carolines - nach Jahren in ihrer Geburtsstadt Göttingen, im Harz, in Mainz, in Jena und Weimar. Hierhin folgt sie Schelling, der es als Professor der Philosophie in der konservativ katholischen At-mosphäre Würzburgs, wohin er zunächst be-rufen war, nicht ausgehalten hatte.                                                                                         Vera Botterbusch

München, 24. Februar 2018

Lieben oder Sterben

Präludien und Nachtstücke einer Beziehung
Frédéric Chopin und George Sand
Eine Collage von Vera Botterbusch

Lieben oder Sterben

 

 

Forum 2                Das  Kulturzentrum im Olympiadorf

 

Nadistr.3
80809 München

Lieben oder Sterben

mit Briefen von George Sand
und Musik von Frédéric Chopin

 

Vera Botterbusch: Moderation und Lesung

Laura Konjetzky: Klavier

am Samstag,

24. Februar  2018
um 20 Uhr

 

Sie sammelte berühmte Liebhaber und engagierte sich für die Interessen von Frauen: die Schriftstellerin George Sand (1804-1876).                                               Frédéric Chopin (1810-1849) begeisterte in den Pariser Salons mit einer Klaviermusik, in der Empfindung, Eleganz und Esprit  verschmelzen.                                               1837 haben sich George Sand und Frédéric Chopin kennengelernt, 1838 brechen sie gemeinsam nach Mallorca auf, 1847 trennen sie sich wieder.                                            Menschlich, literarisch und musikalisch gipfelt ihre Begegnung in den „Préludes“, den „Nocturnes“ und „Valses“ sowie in den Briefen und Reiseerzählungen der Schriftstellerin.         In Erinnerung bleiben zwei Lebenswege, die zunächst nebeneinander verlaufen, dann zusammenfließen und schließlich auf schmerz-hafte Weise wieder auseinandergehen.
 

Vera Botterbusch


München, Black Box im Gasteig, 25. Januar 2018


Souviens-toi: Erinnere dich


Eine Collage von Vera Botterbusch

Souviens-toi

Foto © Vera Botterbusch

Szenische Lesung

mit Texten von              Paul Celan,              Robert Merle,           Patrick Modiano u.a.

Fotografien und Filmausschnitte von Vera Botterbusch

Klaviermusik von Erwin Schulhoff

Sprecher:                 Siemen Rühaak,      Margrit Sartorius        und Vera Botterbusch
Klavier: Laura Konjetzky

 

Black Box im Gasteig München

 

Donnerstag,

25. Januar 2018

20 Uhr


Karten zu 18 €,         erm.12 €

München Ticket

Tel. 089/ 5481 81 81 
 

Die Veranstaltung wird gefördert vom Kulturreferat der LHM, vom NS-Dokumen-tationszentrum München, Stadtarchiv München und dem BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung. 

Dieser Abend gedenkt der Millionen Menschen, insbesondere der rund 6 Millionen Juden, die auf Betreiben der National-sozialisten in die deutschen Vernichtungslager gebracht und dort ermordet wurden – allein in Auschwitz etwa 1,1 Millionen.                           Der französische Schriftsteller Robert Merle hat mit seinem Roman „Der Tod ist mein Beruf“ eine fiktive Autobiographie von Rudolf Höß verfaßt, dem Kommandanten von Auschwitz. Es ist der Versuch eines Psychogramms, der in dem Satz gipfelt: „Ich habe nur gehorcht“. Patrick Modiano ist in seinem Roman „Dora Bruder“ in Paris den Spuren eines jüdischen Mädchens und seiner Familie gefolgt, die letztlich in Auschwitz enden.                             Die Collage beider Romane, verbunden mit Zeugnissen jüdischer Münchnerinnen und Münchner, Fotografien und Filmausschnitten von Vera Botterbusch sowie Musik von Erwin Schulhoff soll ein Zeichen setzen gegen das Vergessen und die Erinnerung wachhalten.

Vera Botterbusch


München, 6. Dezember 2017 bis 7. Januar 2018


dann drei, dann vier …

Mitgliederausstellung des BBK

Erinnerung

Foto © Vera Botterbusch


Galerie der Künstler

80538 München
Maximilianstr. 42

 

Vernissage:

Dienstag, 

5. Dezember 2017, 19Uhr

 

Öffnungszeiten:

Mittwoch, Samstag, Sonntag, 11 - 18 Uhr

Donnerstag,

11 bis 20 Uhr

An Feiertagen geschlossen

 

 

dann drei, dann vier ... Ein schönes Rendez-Vous zur Weihnachtszeit ist für mich in München die Mitgliederausstellung des BBK mit diesmal farbigen Wänden und meiner „Erinnerung“ aus dem Jahr 2016. 
 

Vera Botterbusch


München, 1. bis 17. Dezember 2017

Jahresausstellung des VBK im Kunstpavillon

u.a. Fotografien von Vera Botterbusch

Dance Macabre

Foto © Vera Botterbusch


Kunstpavillon im alten Botanischen Garten

Sophienstraße 7a
80333 München

Vernissage

Donnerstag,

30. November 2017

19 Uhr

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag, 13 - 19 Uhr
Sonntag, 11 bis 17 Uhr

 

 

In der Jahresausstellung des VBK (Vereinigung Bildender Künstler in verdi) zeige ich u.a. meinen „Dance Macabre“, den ich dieses Jahr am Starnberger See entdeckt habe  - eine etwas andere Vorbereitung auf die sogenannte Stille Zeit, die ja angesichts der Weltlage etwas von einem Dance Macabre hat.
 

Vera Botterbusch


Passau, 25. November bis 17. Dezember 2017
 


Jahresausstellung im Kunstverein Passau

Kallisto-Intermezzo

Foto © Vera Botterbusch


Kunstverein Passau e.V.

St. Anna Kapelle
Heiligeistgasse 4           94032 Passau

Vernissage

Freitag,

24. November 2017

19 Uhr

 

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag
13 bis 18 Uhr

 

 

 

 

In der Jahresausstellung im Kunstverein Passau zeige ich zwei Arbeiten: 'Aus der Serie „Kallisto“' aus dem Jahr 2014 und  'Aus der Serie „Intermezzo“'', von 2015, zwei Versuche, der Natur eine kleine Bildphantasie „abzulauschen“.


Vera Botterbusch

München,  Forum 2 im Olympiapark, 18. November 2017

Musik einer Landschaft
Der Komponist Jean Sibelius

Ein Film von Vera Botterbusch

Jean Sibelius
Foto © Vera Botterbusch

Forum 2                 Das Kulturzentrum im Stadtteil Olympiadorf

 

Nadistr.3
80809 München

 

am Samstag,

18. November  2017
um 19 Uhr 30
 

45 Min., BR 1986

 

Filmpräsentation und Filmgespräch

Der finnische Komponist Jean Sibelius (1865-1957) hat seinem Heimatland einen festen Platz im Weltreich der Musik geschaffen. Seine 1900 bei der Pariser Weltausstellung als Beitrag Finnlands uraufgeführte symphonische Dichtung „Finlandia“ erscheint wie ein pro-grammatischer Titel: die Musik einer Land-schaft. Mein Film zeigt finnische Landschaften, wie sie Sibelius erlebt und geliebt hat. Er macht bekannt mit der finnischen Sagenwelt des „Kalevala“ als einer großen Inspirationsquelle vor allem für die frühen Kompositionen von Jean Sibelius. So bringt der Film eine Musik ‚zur Anschauung’, die Landschaft nicht illustriert sondern eigener Seelenklang, „Aus-druck eines Bewußtseinszustandes“ ist. Es geht um eine optische Spurensicherung jener Ur-Bilder, in denen Natur und Mythos, nationale Empfindung und Poesie in einem Akkord zum Klingen kommen. Mit Musikbeispielen - wie Symphonie Nr.2; En Saga; Lemminkäinen Suite, Pohjolas Tochter, Tapiola - wird ein Komponist vorgestellt, der in Tönen gefühlt und gedacht hat, der die Stimme Finnlands gehört hat als eine Stimme der Welt.


Vera Botterbusch


Passau, 15. September bis 8. Oktober 2017
 

Leben wie ein Baum einzeln und frei
 

Eine Ausstellung des VBK München und Oberbayern

Collage

Foto © Vera Botterbusch

Kulturmodell Passau


Bräugasse 9
Passau

 

Vernissage:


Freitag 15. September 2017
um 18 Uhr
 

Öffnungszeiten:

Freitag/ Samstag/ Sonntag
15-18 Uhr

Leben wie ein Baum, einzeln und frei und brüderlich wie ein Wald“, diese Zeile aus einem Gedicht von Nâzim Hikmet, dem großen türkischen Dichter ist das Thema für eine Gemeinschaftsausstellung des VBK. In einer Zeit der Konflikte mit dem türkischen Regime und weltweiter Verfolgungen, Unterdrückungen und Unmenschlichkeiten macht es Sinn, an Dichter wie Nâzim Hikmet zu erinnern, die für Humanität und Menschenrechte eingestanden sind. 


Vera Botterbusch



Weilheim, 9. September bis 22. Oktober 2017
 


Chiffren und Chimären 

Fotografien von Vera Botterbusch

aus der Serie Serenade 2012

Foto © Vera Botterbusch

 

Stadtmuseum Weilheim

Marienplatz 1
82362 Weilheim 

www.museum.weilheim.de 

Vernissage:

Samstag,
9. September 2017
um 11 Uhr

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag

10-17 Uhr
Sonntag 14-17 Uhr
Montag geschlossen 

 

Finissage mit Lesung und Gespräch:

Sonntag,

22. Oktober 2017
um 14 Uhr

Die Welt ist ein realer und imaginärer Kosmos. Außenwelt und Innenwelt. Dort verbinden sich Vorstellung und Erfahrung, Vergangenheit und Zukunft, Tradition und Entwicklung, Wirklichkeit und Traum. Davon ist meine Arbeit geprägt: als Autorin und Regisseurin, Filmemacherin und Fotografin. Von meiner Wahrnehmung von Natur und Welt, Realem und Surrealem, von Menschen und Gesellschaft. Das Zusammenspiel von Erlebnis und Analyse und der Übertragung auf das Medium der Sprache, des Bildes, des Films. „Und des Dunkels Traum ist: Licht zu werden“ hat Hermann Hesse geschrieben.                     So will ich dem Geheimnis der Welt auf der Spur sein. Dem Geheimnis, das sich mir in Bildern zeigt. In den Miniaturen der Wirklichkeit finde ich einen ganzen Kosmos. Traumbilder wachsen in unendlichen, unwirklichen Assemblagen von Licht und Schatten, verwandeln die Elemente zu apokalyptischen Szenerien, zu Chiffren und Chimären, rätselhaften hieroglyphischen Zeichen.Ich entdecke in der Natur geheimnisvolle Fabel-Wesen und Fantasie-Welten: Chiffren und Chimären - das Innere des Augenscheins, das Wesen der Dinge.


Vera Botterbusch


München, 24. Juli bis 27. Oktober 2017 


Am anderen Ende der Geschichte, Paris - eine Erinnerung 

Fotografien von Vera Botterbusch

Paris eine Erinnerung

Foto © Vera Botterbusch

DGB-Haus 
München

Schwanthalerstraße 64
80336 München

Vernissage:

Donnerstag,

27. Juli 2017
um 12 Uhr

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag
7:30 - 21 Uhr

Samstag in der Regel
10 bis 14 Uhr

Führung mit Lesung und Gespräch:

Mittwoch,

13. September 2017
um 19 Uhr

 

Finissage mit Lesung und Gespräch:

Freitag,

27. Oktober 2017
um 18 Uhr

Mit meinen Fotografien in der Aus-stellung "Am anderen Ende der Geschichte, Paris - eine Erinnerung" möchte ich vom Be-wußtsein einer Stadt erzählen, von den Spu-ren der deutschen Okkupation während des Zweiten Weltkriegs, besonders die Deportation der Juden. Ich möchte damit auf eine Erinne-rungskultur aufmerksam machen,  die in Paris - einer Hauptstadt der Kunst und Kultur - das Augenmerk der Menschen nicht nur auf die Schönheiten und den Charme der Stadt lenkt, sondern auch der Verbrechen des Nationalso-zialismus in Collaboration mit dem Vichy-  Régime u.a. in Form von Erinnerungstafeln ge-denkt. Nicht als Anklage sondern als  Appell "Ne les oublions jamais - Wir vergessen sie nie“. Darin liegt unsere Verantwortung für hu-manes Handeln. 

Paris dient mir als Beispiel dafür, mit dem auf den Gedenktafeln zu lesenden „Wir vergessen sie nie“ insbesondere auch in München, der einstigen „Hauptstadt der Bewegung“, ein Zei-chen zu setzen und mit diesen Bildern die Notwendigkeit des Erinnerns zu unterstrei-chen. 


Vera Botterbusch


Regensburg, 25. Juni 2017 


Finissage der Ausstellung 
"Und die Welt hebt an zu singen"
mit Lesung und Führung  

 

Fotoausstellung Regensburg

Fotos © Vera Botterbusch

 

 

Städtische Galerie im Leeren Beutel

Bertholdstraße 9
93047 Regensburg

 

Sonntag,
25. Juni 2017

13 Uhr

Zur Finissage meiner Foto-Ausstellung "Und die Welt hebt an zu singen" werde aus meinem Gedichtzyklus „Ausflüge“ lesen, der zum 2000ten Todestag von Ovid in der Anthologie „Alles wandelt sich – Echos auf Ovid“ erschienen ist. Anschließend werde ich noch einmal durch die Ausstellung führen und im Gespräch mit den Besuchern die Möglichkeit bieten, einen ganz persönlichen Zugang zu meinen Bildern zu finden.


Vera Botterbusch

Regensburg, 20. Mai 2017 


Rahmenprogramm zur Ausstellung 

„Und die Welt hebt an zu singen“
Drei Filme von Vera Botterbusch     

Fotoausstellung Leerer Beutel

Fotos © Vera Botterbusch

Städtische Galerie im Leeren Beutel

Bertholdstraße 9
93047 Regensburg

 

Samstag,
20. Mai 2017

13 Uhr

Im Rahmen der Foto-Ausstellung „Und die Welt hebt an zu singen“ in der Städtischen Galerie im Leeren Beutel gebe ich mit meinen drei „Intermezzo“- Filmen einen kleinen Einblick in mein filmisches Schaffen: Ich zeige "Intermezzo im Nymphenburger Park", 30 Min., BR 2006,"Intermezzo im Schleißheimer Schlosspark", 30 Min., BR 2007 und "Intermezzo im Münchner Hofgarten", 30 Min., BR 2006. Im Anschluß daran gibt es ein Publikumsgespräch über die Inhalte und Impulse, die sowohl meine Arbeit als Filmemacherin wie auch als Fotografin, meine Bildwelten anregen und bestimmen.


Vera Botterbusch


Regensburg, 21. Mai 2017   


Führung durch die Ausstellung
"Und die Welt hebt an zu singen"     

 

Fotoausstellung Regensburg

Foto © Vera Botterbusch

Städtische Galerie im Leeren Beutel

Bertholdstraße 9
93047 Regensburg

 

Sonntag,

21. Mai 2017,

13 Uhr

Am darauffolgenden Sonntag, 21. Mai, dem Internationalen Museumstag, werde ich selbst durch die Ausstellung führen und den Besuchern die Möglichkeit bieten, einen ganz persönlichen Zugang zu meiner Kunst zu finden.    


Vera Botterbusch

Regensburg, 23. April bis 25, Juni 2017

"Und die Welt hebt an zu singen"
Fotografien von Vera Botterbusch

Meine Heimat Europa

Fotos © Vera Botterbusch

 

Städtische Galerie im Leeren Beutel

Bertholdstraße 9
93047 Regensburg

 

 

 

 

Zu meinem 75. Geburtstag wird mein fotografisches Werk gezeigt. Es ist eine Reise in die Welt der Elemente, eine Begegnung mit dem Klang der Dinge. Denn mir geht es in meiner Fotografie darum, im Bekannten und Vertrauten das Unbekannte und Fremde zu entdecken. Zu finden und erfinden:  Erlebte Traumbilder. Mir geht es um die Magie abstrakter, phantastischer Wirklichkeiten, die in der Wirklichkeit verborgen sind. Um Strukturen, Zeichen, Symbole, Poesie. Die Augenblicke in der verfließenden Zeit, die Melodie,  die in den Elementen schwingt, in Feuer, Wasser, Erde, Luft, Licht. Sie sind ein Impuls für meine Fotografie. Momentaufnahmen wie ein kurzes Innehalten, ein Aufleuchten von Ewigkeit. Ein Lied, das in den Dingen schläft."

Vera Botterbusch


München, 24. März 2017 bis 9. April 2017
 


Meine Heimat Europa

Themenausstellung 2017 des VBK

Meine Heimat Europa

Fotos © Vera Botterbusch

 

 

Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten

Sophienstraße 7a

80333 München
Nähe Stachus

Vernissage:

Donnerstag,
23. März 2017

19 Uhr

Öffnungszeiten:

Dienstag - Samstag
13-19 Uhr,

Sonn- und Feiertags
(außer Mo.)
11-17 Uhr

 

 

Das Thema „Meine Heimat Europa" hat mich zu 2 großformatigen Foto-Collagen mit je 12 Fotografien unterschiedlicher Größe aus den Jahren 2013 bis 2016 inspiriert, die ich wie ein geometrisch geordnetes Kirchenfenster arrangiert habe. Eine kleine Bilderreihe mit überraschenden und bekannten, traurigen und fröhlichen Impressionen aus München und dem Böhmerwald, Paris und Versailles, Genua, Venedig und Sizilien. Eine Bilderreihe zum Erinnern und Nachdenken: eine Reise und eine Einladung ins Leben mit seinen Veränderungen.

Vera Botterbusch

München., 27. Januar 2017
 

Den Kopf zwischen den Schultern trägt jeder für sich
Alfred Döblins Polenreise

Ein Film von Vera Botterbusch

Carl Amery
Foto: Hans Löscher

 

 

Forum 2

Das Kulturzentrum im
Stadtteil Olympiadorf

Nadistr.3
80809 München

am 27. Januar 2017
um 19 Uhr 30

 

60 Min. BR 1992

Filmpräsentation und Filmgespräch

„Die Polenreise“ von 1926 liest sich wie ein Psychogramm des Schriftstellers Alfred Döblin (1878 – 1957). Sein humanes Engagement, sein Einsatz für die Rechte des Individuums, für Freiheit und Selbstbestimmung werden unmittelbar spürbar. Sein aus dem Erleben der existenziellen Not des Menschen heraus entwickeltes religiöses Interesse begleitet Döblin auf seiner Polenreise zu seinen jüdischen Wurzeln. Vera Botterbusch hat sich 65 Jahre später, vor dem schmerzvollen Hintergrund des ‚Holocaust’, auf eine filmische Spurensuche begeben und ist der Route Döblins gefolgt: Warschau. Lublin, Wilna (heute die Hauptstadt Litauens), Lemberg (heute ukrainisch), Krakau, Lodz und Danzig.


Berlin, 16. Januar bis 16. März 2017

unwillkommen@eu

Austellung in der verdi - Bundesverwaltung

Foto © Vera Botterbusch

Kultur am Spreeport
 

10179 Berlin
Paula-Thiede-Ufer 10

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag
9 - 17 Uhr 

In dieser Gemeinschaftsausstellung des ver.di Kulturforums/der Bundesverwaltung zum Thema Flucht&Ursachen, Integrationskultur und Ausgrenzung zeige ich ein neunteiliges Polyptichon: Meine Begegnungen in Abeokuta fanden 1999 bei den Dreharbeiten für meinen 45minütigen Film über den nigerianischen Literaturnobelpreisträger Wole Soyinka statt : „Eine Kindheit in Nigeria“. Begegnungen, die mich sehr berührt haben. 2014 wurde ich mit meinen damals entstandenen Fotos nach Abeokuta zum "Aké Art und Book Festival“ eingeladen und kam dort - wie auch in Lagos - wieder mit Menschen zusammen, die mir in ihrer Lebensfreude sehr ans Herz gewachsen sind und die mir - bei allem sichtbaren Elend - Hoffnung für eine menschenfreundlichere Zukunft machen. Ich erlebte junge und ältere Menschen, in der Schule, auf dem Markt, bei Versammlungen, auf der Straße, die mir immer und überall willkommen sind.

Vera Botterbusch

München, 14. Dezember 2016 bis 8. Januar 2017

BBK

Mitgliederausstellung 2016                                       

Fotos © Vera Botterbusch

BBK
Berufsverband Bildender Künstler München u. Oberbayern e.V.

Maximilianstraße 42, 

80538 München

Vernissage:

Dienstag,                   den 13. Dezember 2016
19 - 22 Uhr

Die griechische Meernymphe „Thetis“ hat mich 2012 auf Hydra zu diesem Polyptychon inspiriert..

 

    Vera Botterbusch

München, 1. bis 18. Dezember 2016

Aktuell 2016

Jahresausstellung des VBK                                       



Fotos © Vera Botterbusch

VBK         Vereinigung bildender Künstlerinnen und Künstler

Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten

Sophienstraße 7a

80333 München

 

Vernissage:

Donnerstag,    

den 1. Dezember 2016

19 Uhr

„drinnen und draußen“ - die beiden Fotografien, die im Frühjahr in Paris entstan­den sind, reflektieren die gesellschaftliche Schere zwischen arm und reich, zwischen Heimat und Verlust der Heimat, den Blick auf eine gesellschaftliche Wirklichkeit, in der immer wieder das Geld drinnen und der Mensch draußen ist.

 

    Vera Botterbusch

Garmisch Partenkirchen, 23. September bis 6. November 2016

FREMDEnZIMMER

KÜNSTLERBUND GARMISCH PARTENKIRCHEN E.V.                                       

Fotos © Vera Botterbusch

 

Galerie des Marktes im Michael Ende Park

82467 Garmisch Partenkirchen
Fürstenstr. 14

 

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 
von 14 bis 18 Uhr

Vernissage:

Freitag, 
den 23. September 2016
19 Uhr

Finissage:

Sonntag, 
den 6. November 2016
16 Uhr

mit Künstlergespräch

Was mich bei diesem Ausstel­lungsthema „FREMDEnZIMMER“ beschäftigt hat, ist grundsätzlich das Verhältnis von nah und fern, vertraut und fremd, bekannt und unbekannt, ankommen und abfahren, hingehen und weggehen – diese Spaltung von einer Lebenswirklichkeit, die getragen wird von einem Alltagsgefühl und einer Realität, mit der man, wo immer man ist, mehr oder weniger konfrontiert wird und von dem Gefühl einer Sehnsucht, im Versinken in Träumen, in Erinnerung an Schönheit.

 

    Vera Botterbusch

Stoffen, 10. September bis 30. Oktober 2016

Drei Farben: Rot 

Ausstellung im Kunstraum Stoffen

Foto © Vera Botterbusch

 

Kunstraum Stoffen

86932 Stoffen
Stadler Str. 2

 

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 
von 14 bis 18 Uhr 
An Samstagen i.d.R. 
von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Vernissage:

Mittwoch, 

den 10. September 2016

15 Uhr

Im 2ten Teil der Drei-Farben-Trilogie im Kunstraums Stoffen zur Farbe Rot zeige ich 4 Arbeiten: Aus der Serie „Thetis“, 2012

 

    Vera Botterbusch


München, 1. September bis 11. November 2016

 

München, Samstag, 4. Juni 2016
Forum 2
Das Kulturzentrum im Stadtteil Olympiadorf   Nadistr.3
Filmpräsentation und Filmgespräch

 

 

Parksonate
Intermezzo im Nymphenburger Park
Schleißheimer Schlosspark
Münchner Hofgarten

Drei Filme von Vera Botterbusch

Spaghetti-Oper
Foto © Vera Botterbusch

 

Intermezzo im Nymphenburger Park, 30 Min., BR 2006

 

 

 

1663 schenkte Kurfürst Ferdinand Maria seiner jungen Gemahlin Adelaide von Savoyen ein Gartenschloss: Il borgo delle Ninfe, Nymphenburg. Adelaide, die selbst gern tanzte und dichtete, träumte von einem magischen Ort, wo Natur und Kunst ein Fest der Schönheit feiern. Die Vollendung ihres Nymphentraums hat sie nicht mehr erlebt. Ihr Sohn, Kurfürst Max Emanuel und die nachfolgenden Herrscher aus dem Hause Wittelsbach haben die Kostbarkeiten von Schloss und Park weiter veredelt und so ein unvergleichliches Schmuckstück geschaffen. Das “Intermezzo im Nymphenburger Park“ zeigt einen Sehnsuchtsort, wie ihn die Hofgesellschaft des 18. Jahrhunderts ohne strenges Zeremoniell erleben wollte. Ein Potpourri wechselnder Impressionen von gestalteter Natur und vielgestaltiger Kunst zwischen französischem Gartenparterre und englischer Parklandschaft. Die poetische Film-Phantasie von Vera Botterbusch lädt ein zu einem heiteren Reigen, in dem Natur und Kunst zu einem einzigen Klang verschmelzen. 

Spaghetti-Oper
Foto © Vera Botterbusch

 

Intermezzo im Schleißheimer Schlosspark, 30 Min., BR 2007

 

 

 

Max Emanuel, Sohn von Kurfürst Ferdinand Maria und seiner Gemahlin Adelaide von Savoyen hat die Tradition seiner Eltern fortgesetzt und 1684 anläßlich seiner Hochzeit mit der Kaisertochter Maria Antonia ein Schloß bauen lassen: Schloss Lustheim, nicht weit vom alten Schleißheimer Schloss. Schon bald folgte der Plan eines „Neuen Schlosses“. Der poetische Filmessay von Vera Botterbusch über Park und Schloss Schleißheim führt in eine versunkene Welt als eine barocke fürstliche Insel der Seligen. Alles in und um Schloss Schleißheim ist groß, imposant, herrschaftlich, wirkt zeitentrückt. Melancholie liegt über dem Park, über den Wegen und Kanälen. Eine Melancholie des Verlassenseins – denn so richtig bewohnt wurde Schloss Schleißheim ja nie. Alles meint Repräsentation, Macht- und Prachtentfaltung, Ästhetik und Kunstsinnigkeit. Ein Fest der Schönheit. Ein ewiges Fest für die Sinne. 

Spaghetti-Oper
Foto © Vera Botterbusch

 

Intermezzo im Münchner Hofgarten, 30 Min., BR 2006

 

 

 

Über den Münchner Hofgarten, dessen Geschichte vor 400 Jahren begann, heißt es: „An heiteren Tagen versammelt sich hier die ganze schöne Münchnerwelt, ein unentgeltliches Schauspiel vieler menschlicher Scenen.“ Zwischen sprühenden Fontänen und plätschernden Brunnen, Geschäften, Kunstgalerien und Cafés öffnet sich dem Besucher ein inspirierender grüner Raum mit Blumendekor, dem Dianatempel in der Mitte, umgeben von Arkaden. Hier erzählen Fresken von der Geschichte des bayerischen Herrscherhauses und der Sehnsucht nach griechischen Gestaden. Hier residiert das Kaufmanns-Casino und das Theatermuseum. Hier findet im „Tambosi“ die sogenannte Spaghettioper statt. Hier trifft man Boulespieler und Flaneure, Musikanten und Gärtner, Tangotänzer, Träumer und Poeten. Der heiter-versponnene Film von Vera Botterbusch lebt von der Spannung und dem Dialog zwischen gestern und heute, zwischen Natur und Kultur, zwischen Poesie und Alltag.

 
Paris, du 3. mai  au 21. mai 2016

Air

Photographies Vera Botterbusch

Foto © Vera Botterbusch

 

La Capitale
Galerie

18, rue du Roule

75001 Paris

Vernissage:

le mardi 3 mai 2016

à partir de 18 h 

en présence de l’artiste

Horaires d'ouverture:

du mardi au samedi
de 13 h. à 20 h

Finissage:

samedi 21 mai 2016
à partir de 16 h
en présence de l’artiste

Cela m’intéresse: les instants qui passent dans le temps, le temps qui s’écoule, des rêves vécus en images, le son des choses, des réalités cachées dans la réalité.          Le désir de découvrir ce qui semble étranger, inconnu dans le connu. Trouver et inventer. Suivre des traces qui me mènent dans le mystère. Structures, signes, symboles, sons, poésie. La mélodie qui s’exprime dans les éléments représente pour moi un air, des instantanés comme une pause, comme un flamboiement de l’éternité.                                                                                                                                                                                                                                                      

Vera Botterbusch

 

 

Schwifting bei Landsberg, 28. April 2016

Eine Kindheit in Nigeria

Wole Soyinka

Ein Film von Vera Botterbusch

Foto © Vera Botterbusch

 

Kunstraum Schwifting

Kirchberg 9
86940 Schwifting
 

"Eine Kindheit in Nigeria, Wole Soyinka“, 45 Min./BR 2000
 

Filmabend mit Lesung und Diskussion

28. April 2016              20 Uhr

Der Film von Vera Botterbusch mit und über Wole Soyinka – der 1999 für das Bayerische Fernsehen entstand - erzählt von Wole Soyinkas Kindheit in Nigeria, die Soyinka mit großer Erinnerungsgabe und viel Humor in seiner Autobiographie „Aké" beschrieben hat. Aké steht für seinen Geburtsort Abeokuta. Hier, in einem prallen Alltag zwischen christlicher Orientierung und afrikanischer Lebenspraxis wurden die Weichen für Soyinkas eigenwillige Persönlichkeit gestellt, für ein unangepaßtes, engagiertes Leben und Werk eines Humanisten und Freiheitskämpfers.

„Die Jahre der Kindheit" zeigen, wie sich das Kind Wole "vorwärtsträumte"; wie sein Glaube an die Macht der Verwandlung im Spiel und Theater wuchs: Da ist die Primary School auf dem Pfarrgelände von Sankt Peter in Abeokuta, wo Soyinkas Vater - ein überzeugter Christ, wie auch Soyinkas Mutter - Rektor war. Da ist der Palast des Alake, des Königs von Abeokuta, da sind die ‚ogbonis’, die  Priester des den Männern vorbehaltenen oro-Kultes und die Märkte mit den geheimnisvollen Waren aus der Geisterwelt der Yoruba. Da sind die Riten und Gebräuche der Yoruba-Religion. Da sind die Maskentänze der “egúngún”, die das Fremde und Faszinierende der afrikanischen Kultur zur Anschauung bringen.


München, 11. März bis 3. April 2016

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit

Themenausstellung des VBK

Foto © Vera Botterbusch

 

Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten

Sophienstraße 7a

80333 München

Vernissage:

Donnerstag,
10. März 2016

19 Uhr

Öffnungszeiten:

Dienstag - Samstag
13-19 Uhr,

Sonn- und Feiertags
11-17 Uhr

Finissage: 

Donnerstag,

31. März 2016
19 Uhr

Wo beginnt die Freiheit und wo endet sie? Gefährdet der Terror und die Angst vor Terror unsere Freiheit? Gibt es Freiheit und Menschenrechte ohne Gleichheit und Brüderlichkeit? Meine Fotografie vom 15. November 2015 in Paris  ist einer meiner Beiträge zur Themenausstellung der gewerkschaftlichen Vereinigung Bildender Künstlerinnen und Künstler (VBK) mit der Parole der französischen Revolution.

Vera Botterbusch

München,  20. Februar 2016

Bühnen-Bilder
‚Norma’ in den Werkstätten der Bayerischen Staatsoper

Ein Film von Vera Botterbusch

Cuvillies-Theater
Bayerische Staatsoper Probebühne im Rennartsaal. Probe „Norma“, 2. Akt, 10. Szene mit Edita Gruberova und Zoran Todorovich

 

Forum 2
Das Kulturzentrum im Stadtteil Olympiadorf

Nadistr.3

80809 München

Bühnen-Bilder

'Norma' in den Werkstätten der Bayerischen Staatsoper

60 Min. BR 2006

Filmpräsentation und Filmgespräch

Samstag,

20. Februar 2016

20 Uhr

 

 

 

Wie entsteht ein gelungener Opernabend? Wie sieht die Arbeit hinter den Kulissen aus? Vera Botterbusch zeigt in ihrem Film „Bühnen-Bilder“ den Entstehungsprozess der Oper „Norma“ von Vincenzo Bellini: sie hat die einzelnen Arbeitsschritte in den Werkstätten der Schreinerei, Schlosserei und im Malersaal dokumentiert und in den Kostümwerkstätten, wo die Bekleidungen für die Solistinnen und den Chor und die Bühnenrequisiten hergestellt werden. Sie hat mit den opernbegeisterten und engagierten Kunsthandwerkern über ihre Arbeit gesprochen. Sie hat sich mit Bühnen-, Kostümbildner und Regisseur Jürgen Rose über sein Ausstattungskonzept für eine Oper unterhalten, die seit ihrer Uraufführung an der Mailänder Scala im Dezember 1831 den Siegeszug durch die Welt angetreten ist. Sie hat die Proben besucht und mit Edita Gruberova, die in der Bayerischen Staatsoper zum ersten Mal die Titelpartie der „Norma“ singt, über ihr Verständnis von Kostüm und Rolle gesprochen, wie auch mit Zoran Todorovich, der den römischen Prokonsul Pollione singt, und dem Dirigenten Friedrich Haider. Ihr Film rückt das hohe handwerkliche Können, ohne das es kein künstlerisches Gelingen eines Opernabends geben würde, ins rechte Scheinwerferlicht.


Starnberg, 30. Januar 2017
München, 18. November 2015
 
 

Herztöne
Theodor Fontane und die Frauen in seinen Romanen    

Ein Film von Vera Botterbusch

Theodor Fontane
Theodor Fontane, 1883 (Gemälde von Carl Breitbach)

 

 

Theodor Fontane Gesellschaft
Sektion Bayern

Gabelsbergerstr. 55a    80333 München


Theodor Fontane und die Frauen in seinen Romanen
45 Min. BR 1998

 

 

Filmpräsentation und Filmgespräch
Sa.18. Nov 2015 19:30

Theodor Fontane (1819-1891), hat in seinen Romanen insbesondere die Frauen der preußischen Gesellschaft mit unvergleichlicher Subtilität und Empathie gezeichnet. Der Film von Vera Botterbusch über Fontane und die Frauen in seinen Romanen ist eine fiktive Begegnung. Fontane trifft sich zu einem Essen mit den Frauen seiner Romane. Eine Runde von sechs Personen: Lene Nimptsch, jene bescheidene und doch auf ihre Art auch selbstbewusste Schneidermamsell aus "Irrungen, Wirrungen"; Frau Jenny Treibel, die Fast-Schon-Karikatur einer Bourgeoisen; Corinna Schmidt, das vorlaute Professorentöchterchen; Mathilde Möhring, in ihrer Zielorientiertheit eine Vorläuferin der heutigen Karrierefrau. Und natürlich Effi Briest, die ein immer wieder zu Herzen gehendes Frauenschicksal verkörpert. Und davon erzählt der Film. Von den Herztönen.

München, 13. Mai bis 14. Juni 2015

Augenblicke

Fotografien von Vera Botterbusch

Foto © Vera Botterbusch

Üblacker-Häusl

Preysingstr. 58

81667 München

Vernissage:

Dienstag, 12. Mai
19 Uhr

Öffnungszeiten:

Mittwoch und Donnerstag
17 bis 19 Uhr,
Freitag und Sonntag
10 bis 12 Uhr

Freitag, 12. Juni

bis Sonntag, 14. Juni

14 bis 21 Uhr

Finissage mit Lesung und Führung:

Sonntag, 14. Juni 
18 Uhr

Meine Fotografien sind für mich eine Verbindung zwischen Film und Malerei: Augenblicke in der verfließenden Zeit, gelebte Traumbilder, der Klang der Dinge, Wirklichkeiten, die in der Wirklichkeit verborgen sind. Momentaufnahmen wie ein kurzes Innehalten.
 

Vera Botterbusch

Ismaning, 17. April bis 21. Mai 2015

Air

Fotografien von Vera Botterbusch

Foto © Vera Botterbusch

Galerie im Schlosspavillon

Schloßstraße 1

85737 Ismaning

Vernissage:

Freitag, 30. Januar

19 Uhr

Öffnungszeiten:

Dienstag – Sonntag
14:30 bis 17:00 Uhr
Dienstag, 28. April
14 Uhr 30 bis 18 Uhr 30

Finissage mit Lesung und Führung:

Donnerstag, 21. Mai

19 Uhr

Die Augenblicke in der verfließenden Zeit, die Melodie, die in den vier Elementen schwingt, in Feuer, Wasser, Erde, Luft, sind für mich eine Air, der Klang der Dinge, ein Impuls für meine Fotografie. Momentaufnahmen wie ein kurzes Innehalten, ein Aufleuchten von Ewigkeit.

Vera Botterbusch

 
Straubing, 31. Jan 2015 bis 8. März 2015

Und alle Dinge immer angeschauter

Fotografien von Vera Botterbusch

Foto © Vera Botterbusch

Kunst im Weytterturm

In der Bürg 34,

94315 Straubing

Öffnungszeiten

Sa. So. Feiertag
14 bis 17 Uhr

Vernissage:

Freitag, 30. Januar

19 Uhr

Finissage:

Sonntag, 8. März

16 Uhr

 

In einem Essay zu meinen Fotografien hat Klaus Konjetzky geschrieben:

„Die Fotografien von Vera Botterbusch geben der Natur der Dinge, wie sie mir in der Welt erscheinen, etwas von ihrer Magie, ihrem Zauber, ihrer Ungeheuerlichkeit zurück, die dort verloren gegangen sind, wo mir die Dinge aus Gewohnheit und Gewöhnung gewöhnlich geworden sind. Botterbuschs Fotografien sind Anklänge, Echos, Reflexe und Reflexionen. Resonanzen der gegebenen, gesehenen, der in Form und Farbe klingenden Welt. Der Blick hinter die Dinge ist in Wahrheit der geduldige offene Blick auf die Dinge.“

Der Wunsch im Bekannten und Vertrauten das Unbekannte, Fremde zu entdecken, ist sicher ein Impuls für meine Fotografie. Finden und Erfinden. Spuren folgen, die immer wieder ins Rätselhafte führen. Resonanzen, Strukturen, Zeichen, Töne. Poesie: „Und alle Bilder immer angeschauter“ (Rainer Maria Rilke).

Vera Botterbusch

 

 

München, 28. November bis 15. März 2015

Die Welt ist ein Markt

Fotografien von Vera Botterbusch

Foto © Vera Botterbusch

Gethsemane­kirche

Ettalstraße 3 
81377 München

Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag von 9 bis 12 Uhr

Sonntag von 13 bis 17 Uhr, Dienstag von 17 bis 20 Uhr

Vernissage:

Freitag, 28. November 19 Uhr

Filmpräsentation:

Eine Kindheit in Nigeria, Wole Soyinka“
45 Min./BR 2000

Freitag,16. Januar
19 Uhr

Finissage:

Sonntag, 15. März

18 Uhr 30

Mit der Kunstausstellung "Die Welt ist ein Markt" ist für einige Wochen die Welt zu Gast in der Gethsemanekirche: Die vor 15 Jahren enstandenen Farb-Fotografien aus Abeokuta und Isara/ Nigeria mit ihren Straßen- und Marktszenen, den Maskentänzen und Menschenporträts führen in eine bewegende Welt voll farbenfroher und magischer Lebendigkeit und öffnen den Blick für das Fremde und Faszinierende der Kultur der Yoruba mit ihren Riten und Ritualen, den Maskentänzen der 'egungún', die dem Ahnenkult der Yoruba gelten.

Abeokuta, 18. bis 22. November 2014

Views and Secrets

Fotografien von Vera Botterbusch aus Abeokuta und Isara / Niger

                                                                                                                                                                                                                           Lagos,  25. November bis 15. Juli 2015

Foto © Vera Botterbusch

Ake Arts and Book Festival

Abeokuta/ Nigeria
18. bis 22. November 2014

Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland

15, Walter Carrington Crescent
Victoria Island

Lagos/ Nigeria

Die Fotografien von Vera Botterbusch, die im Rahmen des Ake Arts and Book Festivals "Bridges and Pathways", gezeigt werden, sind 1999 bei den Dreharbeiten zu ihrem Film „Eine Kindheit in Nigeria“ mit und über Wole Soyinka entstanden, der 1986 als erster Afrikaner mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde. Sie beinhalten Menschenporträts, Straßen- und Marktszenen aus Abeokuta und Isara sowie Maskentänze der egungún.

Passau, 6. November 2014 bis 25. März 2015

Die Welt ist ein Markt

Fotografien von Vera Botterbusch aus Abeokuta und Isara / Nigeria

Foto © Vera Botterbusch

Staatliche Bibliothek

Michaeligasse 11, 94032 Passau

Öffnungszeiten:

8 bis 18 Uhr

Vernissage

Donnerstag,

6. November 2014

19 Uhr

Donnerstag,       13. November

19 Uhr

Vera Botterbusch liest Wole Soyinka  und führt durch die Ausstellung

Filmpräsentation:

Eine Kindheit in Nigeria, Wole Soyinka“
45 Min./BR 2000

Donnerstag,

22. Januar 2015
19 Uhr

Die Fotografien von Vera Botterbusch, die in dieser Ausstellung gezeigt werden, sind 1999 bei den Dreharbeiten zum Film „Eine Kindheit in Nigeria“ von Vera Botterbusch mit und über Wole Soyinka entstanden, der 1986 als erster Afrikaner mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde:

Auf der Suche nach Filmbildern, die an jene Kindheit in Abeokuta und Isara erinnern, die Soyinka mit großer Erinnerungsgabe und viel Humor in seiner Autobiographie "Aké" beschrieben hat, zeigte sich mir eine bewegende Welt voll farbenfroher und magischer Lebendigkeit, voller anrührender Begegnungen, durchstreifte ich die Märkte mit den geheimnisvollen Waren aus der Geisterwelt, öffnete sich mir der Blick für das Fremde und Faszinierende der Kultur der Yoruba mit ihren Riten und Ritualen, den Maskentänzen der 'egungún', die dem Ahnenkult der Yoruba gelten.

Vera Botterbusch

Das Spektrum der 80 großformatigen Farb-Fotografien, die in dieser Ausstellung gezeigt werden, umfasst Straßenszenen in Abeokuta, Marktszenen auf den Märkten in Abeokuta (Soyinkas Geburtsort) und Isara (dem Heimatort von Soyinkas Großvater), Personenporträts, Schulszenen, Landschaftsimpressionen, Tanz im Schrein, Maskentänze und Stillleben vom Voodoomarkt.

München, 30. September bis 31. Oktober 2014

Die Welt ist ein Markt

Fotografien von Vera Botterbusch aus Abeokuta und Isara/ Nigeria

 

Eine-Welt-Haus

Schwanthalerstr. 80 RGB, München

Finissage mit Filmpräsentation

Eine Kindheit in Nigeria, Wole Soyinka“
45 Min./BR 2000

 

30. Oktober 2014
19 Uhr

 

Foto ©

Vera Botterbusch 

Der Film von Vera Botterbusch mit und über Wole Soyinka – der 1999 für das Bayerische Fernsehen entstand - erzählt von Wole Soyinkas Kindheit in Nigeria, die Soyinka mit großer Erinnerungsgabe und viel Humor in seiner Autobiographie „Aké" beschrieben hat. Aké steht für seinen Geburtsort Abeokuta. Hier, in einem prallen Alltag zwischen christlicher Orientierung und afrikanischer Lebenspraxis wurden die Weichen für Soyinkas eigenwillige Persönlichkeit gestellt, für ein unangepaßtes, engagiertes Leben und Werk eines Humanisten und Freiheitskämpfers.

„Die Jahre der Kindheit" zeigen, wie sich das Kind Wole "vorwärtsträumte"; wie sein Glaube an die Macht der Verwandlung im Spiel und Theater wuchs: Da ist die Primary School auf dem Pfarrgelände von Sankt Peter in Abeokuta, wo Soyinkas Vater Rektor war. Da ist der Palast des Alake, des Königs von Abeokuta, da sind die Märkte mit den geheimnisvollen Waren aus der Geisterwelt der Yoruba. Da sind die Riten und Gebräuche der Yoruba-Religion. Da sind die Maskentänze der “egúngún”, die das Fremde und Faszinierende der afrikanischen Kultur zur Anschauung bringen.

Foto © Vera Botterbusch

Eine-Welt-Haus

Schwanthalerstr. 80 RGB, München

 

Dem nigerianischen Literaturnobelpreis­träger

Wole Soyinka zum 80. Geburtstag

 

Öffnungszeiten:

9 bis 22 Uhr

 

Vernissage:

30. September 2014      19 Uhr

 

Die Fotografien von Vera Botterbusch, die in dieser Ausstellung gezeigt werden, sind 1999 bei den Dreharbeiten zum Film „Eine Kindheit in Nigeria“ von Vera Botterbusch mit und über Wole Soyinka entstanden, der 1986 als erster Afrikaner mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde:

„Auf der Suche nach Filmbildern, die an jene Kindheit in Abeokuta und Isara erinnern, die Soyinka mit großer Erinnerungsgabe und viel Humor in seiner Autobiographie "Aké" beschrieben hat, zeigte sich mir eine bewegende Welt voll farbenfroher und magischer Lebendigkeit, voller anrührender Begegnungen, durchstreifte ich die Märkte mit den geheimnisvollen Waren aus der Geisterwelt, öffnete sich mir der Blick für das Fremde und Faszinierende der Kultur der Yoruba mit ihren Riten und Ritualen, den Maskentänzen der 'egungún', die dem Ahnenkult der Yoruba gelten.

Vera Botterbusch

Impressum / Kontakt