Vera Botterbusch

Lesungen und Führungen

München, 2. November 2020
verschoben auf den 16. Dezember 2020
verschoben auf den 2. Mai 2021
verschoben auf den 29. Oktober 2021
 

In allem Beginnen ist ein Vergehen, in allem Vergehen ein Anfang 

 Zum Gedenken an den Münchner Schriftsteller Klaus Konjetzky

Klaus Konjetzky
Foto © Vera Botterbusch

 


 

Seidlvilla
Nikolaiplatz 1b
80802 München

Zum Gedenken an Klaus Konjetzky

Ein Abend des Verbands deutscher Schriftsteller in Bayern mit Arwed Vogel, Vera Botterbusch, Laura Konjetzky, Carlos Collado Seidel, Leander Sukov, u.a. zum Gedenken an den Münchner Schriftsteller Klaus Konjetzky zum ersten Todestag

coronabedingt verschoben auf den 29. Oktober 2021 - zum zweiten Todestag
um 19 Uhr

 

Eintritt frei


Anmeldung unter
verabotterbusch@t-online.de

 

   

Am 31. Oktober 2019 ist der Münchner Schriftsteller Klaus Konjetzky im Alter von 76 Jahren gestorben.
Sein erster Todestag ist Anlass für den VS, an einen Dichter zu erinnern, dessen Lebensmittelpunkt München war (ab 1949) und dessen Weltwahrnehmung mittels der Sprache zur Anschauung kommt, zur Ver-Dichtung:     "Es ist die Metamorphose des unbegreiflichen ‚Was‘ zum ‚Wie‘ und des sagbaren ‚Wie‘ zu einem ‚Was‘, die unsere Existenz zum Bewusstsein, also zur Sprache bringt"
Oder anders gesagt: "Ich bewege mich in Sätzen auf mich zu". Der Abend wird in Wort und Klang seine Person und sein Werk würdigen.
Klaus Konjetzky war Mitbegründer der "Wortgruppe München", Mitherausgeber der Literarischen Hefte, Redakteur und Mitherausgeber des Kürbiskern. Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, Literatur- und Musikkritiker der Süddeutschen Zeitung . Er hat ein umfangreiches Werk von veröffentlichten und noch nicht veröffentlichten Gedichten und Romanen hinterlassen, von literatur-philosophischen Notizen etc.
Ausschnitte daraus werden an diesem Abend gelesen. Laura Konjetzky wird Kompositionen für Klaus Konjetzky spielen.
 

Vera Botterbusch
München. 12. Oktober 2020
 

Wege in die Freiheit 

 „Writers-in-Exile“-Lesung in der Seidlvilla

MünchenerBild2-Yirgalem Fisseha Mebrahtu, Jiyar Jahan Fard, Aleksei Bobrovnikov
   Aleksei Bobrovnikov,    Yirgalem Fisseha Mebrahtu,     Jiyar Jahan Fard 

 Foto © Stefanie Silber   

 


 

Seidlvilla
Nikolaiplatz 1b
80802 München

Wege in die Freiheit

Eine Lesung mit Yirgalem Fisseha Mebrahtu aus Eritrea, Jiyar Jahan Fard aus dem Iran und Aleksei Bobrovnikov aus der Ukraine                                                                    Einführung, Moderation und Lesung: Vera Botterbusch 

Montag, den 12. Oktober 2020
 

Eintritt frei,
Spenden erbeten

 

 

   

Seit mehr als 20 Jahren setzt sich das deutsche PEN-Zentrum mit seinen beiden Programmen „Writers-in-Prison“ und „Writers-in-Exile“ dafür ein, den in ihren Heimatländern verfolgten Schriftstellern und Journalisten zu helfen und sie zu schützen und mittels dreijähriger Stipendien zu unterstützen.

In München leben zurzeit in den drei für die Stipendiat*innen vom PEN und vom Münchner Kulturreferat bereitgestellten Wohnungen Yirgalem Fisseha Mebrahtu aus Eritrea, Jiyar Jahan Fard aus dem Iran und Aleksei Bobrovnikov aus der Ukraine. Sie wurden wegen ihrer freiheitlichen Gesinnung und ihres gesellschaftspolitischen Engagements in Ihren Heimatländern unterdrückt, verfolgt und auch in Haft genommen wurden. Sie werden Texte lesen, in denen sie ihr „neues Leben“ reflektieren.

Als Mitglied des Präsidiums des deutschen PEN-Zentrums werde ich die "Writers-in-Prison“ und „Writers-in-Exile“ Programme und die drei Schriftsteller*innen vorstellen, den Abend moderieren und die deutschen Übersetzungen lesen.

Vera Botterbusch

Passau, 13. November 2015 

Die Welt ist ein Markt

Vera Botterbusch liest Wole Soyinka und führt durch die Ausstellung

Foto © Vera Botterbusch

Staatliche Bibliothek

Michaeligasse 11, 94032 Passau

 

 

 

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