Im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung von PEN Deutschland in Nürnberg lese ich zusammen mit anderen AutorInnen bei der "Matinee der bayerischen Literatur“ unveröffentlichte Prosatexte und aus meinem im Kulturmaschinen Verlag erschienenen Gedichtband „Im Takt der Gefühle oder Mein blauer Gedanke, Lyrisches Tagebuch und andere Gedichte“. Anschließend gibt es ein Gespräch:
Moderation Uli Rothfuss.
Ich freue mich darauf!
Vera Botterbusch
Ich lese aus meinem im Kulturmaschinen Verrlag erschienenen Gedichtband „Im Takt der Gefühle oder Mein blauer Gedanke“. Der Schwerpunkt meiner Lesung liegt auf meinem lyrischen Tagebuch und auf Gedichten, die sich mit „Ernst Satire, Spaß und Spiel“ befassen und uns in die gesellschaftlichen Notzustände unserer Zeit führen.
Anschließend gibt es ein Gespräch mit den BesucherInnen dieses Lesefests.
Ich freue mich darauf!
Vera Botterbusch

Die positive Resonanz auf die bisherigen PEN-Abende „Wege in die Freiheit“ zeigt, wie wichtig es ist, auf diese literarischen Wege in die Freiheit aufmerksam zu machen, angesichts der weltweit angespannten politischen Situation, die immer wieder in den verschiedensten Ländern zu Übergriffen gegen die Bevölkerung und nicht zuletzt gegen die SchriftstellerInnen führt. Denn seit mehr als 20 Jahren setzt sich das PEN-Zentrum Deutschland mit seinen beiden Programmen „Writers-in-Prison“ und „Writers-in-Exile“ dafür ein, den in ihren Heimatländern verfolgten SchriftstellerInnen und JournalistInnen zu helfen und sie zu schützen und mittels dreijähriger Stipendien zu unterstützen.
Beim diesjährigen Abend „Wege in die Freiheit“ werde ich vier Writers-in-Exile-StipendiatInnen vorstellen, die sich – allein schon wegen ihrer bedrückenden eigenen Erfahrungen - mit Menschenrechtsfragen auseinandersetzen, wie sie sich in der aktuellen Situation in Kuba, in der Türkei, im Iran und in Syrien immer wieder stellen - als Beispiel für Menschenrechtsfragen überhaupt. Gelesen werden dazu Lyrik, Prosa und Essays. Im Anschluss an die Lesungen gibt es ein Gespräch mit dem Publikum.
Vera Botterbusch
Ich werde u.a. aus meinem „Lyrischen Tagebuch“ lesen, Griechenlandimpressionen und satirische Spaßgedichte.
Alles zu finden in meinem Gedichtband „Im Takt der Gefühle“ oder „Mein blauer Gedanke“,
Lyrisches Tagebuch und andere Gedichte.
1923 im Kulturmaschinen Verlag, Freiburg erschienen.
Vera Botterbusch
"Freiheitsreime und Revolutionsgeflüster“,
Louise Aston und die Freiheit des Wortes
Unsere Demokratie ist in Gefahr. Das Gestern begehrt auf und will das Morgen werden. Prüderie, Obrigkeitsstaat, Deutschtümelei und das sogenannte Volksempfinden sind die apokalyptischen Reiter. Louise Aston war eine demokratische deutsche Revolutionärin. Sie ist mit vielen Anderen aufgestanden für die Freiheit, die wir heute genießen. Wörter sind unsere Waffen. Eine Lesung für die bürgerlichen Freiheitsrechte.
Vera Botterbusch

Eine Begegnung - Lesung und Gespräch mit Maria Teresa Montano aus Mexiko, Batash Siawash aus Afghanistan und Sabal Phyu Nu aus Bhamo/Myanmar. Einführung, Moderation und Lesung der deutschen Übersetzungen: Vera Botterbusch
Die viele positive Resonanz auf die bisherigen PEN-Abende „Wege in die Freiheit“ in der Münchner Seidlvilla zeigt, wie wichtig es ist, auf diese literarischen Wege in die Freiheit aufmerksam zu machen, angesichts der weltweiten angespannten politischen Situation, die immer wieder in den verschiedensten Ländern zu Übergriffen gegen die Bevölkerung und nicht zuletzt gegen die SchriftstellerInnen führt. Denn seit gut 25 Jahren setzt sich das PEN-Zentrum Deutschland mit seinen beiden Programmen „Writers-in-Prison“ und „Writers-in-Exile“ dafür ein, den in ihren Heimatländern verfolgten Schriftstellern und Journalisten zu helfen und sie zu schützen und mittels dreijähriger Stipendien zu unterstützen.
Beim diesjährigen Abend „Wege in die Freiheit“ werde ich drei Writers-in-Exile-StipendiatInnen vorstellen, die sich – allein schon wegen ihrer bedrückenden eigenen Erfahrungen - mit Menschenrechtsfragen auseinandersetzen, wie sie sich in der aktuellen Situation in Mexiko, in Afghanistan und in Myanmar immer wieder stellen - als Beispiel für Menschenrechtsfragen überhaupt. Gelesen werden dazu Lyrik, Prosa und Essays. Die AutorInnen lesen in ihrer Muttersprache. Ich lese die deutsche Übersetzung. Im Anschluss an die Lesungen gibt es ein Gespräch mit dem Publikum.
Eine Veranstaltung des PEN-Zentrums Deutschland.
Vera Botterbusch

Im Rahmen der Ausstellungs-eröffnung „With kind regards“ (Künstler der Galerie) lese ich aus meinem Lyrikband „Im Takt der Gefühle oder Mein blauer Gedanke“, Lyrisches Tagebuch und andere Gedichte, Kulturmaschinen Verlag Freiburg, 2023.
Diese Sammlung von Gedichten ist eine Begegnung mit mir selbst. Zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein. Zwischen Traum und Erfahrung. Eine Reise in die Zonen des Bekannten und Unbekannten. Ein Spiegel von Wirklichkeit und Unwirklichkeit. Von Hoffnung, Enttäuschung und Bitternis. Ein Blick in die Realität
Vera Botterbusch
Reflexionen und Emotionen, Reisen nach innen und in die Ferne im Sinne von Baudelaires “tout est ordre et beauté/ luxe calme et volupté”
Ich lese unveröffentlichte Prosatexte, Begegnungen mit Menschen, Kunst und Landschaftserlebnisse und veröffentlichte Gedichte aus ihrem 2023 erschienen Lyrikband “Im Takt der Gefühle” oder “Mein blauer Gedanke”, Lyrisches Tagebuch und andere Gedichte.
Reflexionen und Emotionen, Reisen nach innen und in die Ferne im Sinne von Baudelaires “tout est ordre et beauté/ luxe calme et volupté”
Die Texte bewegen sich zum Teil auch in Griechenland und Frankreich.
Vera Botterbusch

Die viele positive Resonanz auf die bisherigen PEN-Abende „Wege in die Freiheit“ in der Münchner Seidlvilla zeigt, wie wichtig es ist, auf diese literarischen Wege in die Freiheit aufmerksam zu machen, angesichts der weltweiten angespannten politischen Situation, die immer wieder in den verschiedensten Ländern zu Übergriffen gegen die Bevölkerung und nicht zuletzt gegen die SchriftstellerInnen führt. Denn seit mehr als 20 Jahren setzt sich das PEN-Zentrum Deutschland mit seinen beiden Programmen „Writers-in-Prison“ und „Writers-in-Exile“ dafür ein, den in ihren Heimatländern verfolgten Schriftstellern und Journalisten zu helfen und sie zu schützen und mittels dreijähriger Stipendien zu unterstützen.
Beim diesjährigen Abend „Wege in die Freiheit“ wird Vera Botterbusch vier Writers-in-Exile-Stipendiat*innen vorstellen, die sich – allein schon wegen ihrer bedrückenden eigenen Erfahrungen - mit Menschenrechtsfragen auseinandersetzen, wie sie sich in der aktuellen Situation im Iran und Irak immer wieder stellen - als Beispiel für Menschenrechtsfragen überhaupt. Gelesen werden dazu Lyrik, Prosa und Essays. Im Anschluss an die Lesungen gibt es ein Gespräch mit dem Publikum.
Vera Botterbusch

Lyrische Exkursionen führen uns ins Land der Poesie und öffnen die Wahrnehmung für unbekannte Sprachbilder und verwöhnen uns mit bewegenden Sprachbildern. Die Münchner Lyrikerin Alma Larsen liest aus ihrem Gedichtband „Augenblick nach innen“, der Frankfurter Schriftsteller Ralph Roger Glöckler wird aus seinem gerade erschienenen Gedichtband "Kinderdämmerung. Gedichte aus 50 Jahren" lesen. Leander Sukov präsentiert Gedichte über Liebe, Einsamkeit und Schmerz aus seinem jüngst erschienenen Lyrikband "wenn die stadt erwacht, singt ein leichter kalter wind songs von polly scattergood". Ich werde den Abend moderieren und aus meinem Lyrikband: „Im Takt der Gefühle oder Mein blauer Gedanke, Lyrisches Tagebuch und andere Gedichte“ lesen.
Vera Botterbusch

In der Welt der Poesie begegnen uns Sprachbilder, die uns in bekannte und unbekannte Räume führen, vom Menschen erzählen, von Träumen. Der Münchner Autor Friedrich Ani wird aus seinen Gedichtbänden "Im Zimmer meines Vaters" und "Die Raben von Ninive" lesen. Ich werde durch den Abend führen und meinen vor Kurzem erschienenen Lyrikband vorstellen: „Im Takt der Gefühle oder Mein blauer Gedanke, Lyrisches Tagebuch und andere Gedichte“. Die Eislinger Schriftstellerin Tina Stroheker liest aus ihrem Gedichtband „Was vor Augen liegt“. Außerdem werden wir gemeinsam aus dem gerade erschienenen Lyrikband des 2019 verstorbenen Münchner Schriftstellers Klaus Konjetzky lesen: „39,4 oder Mich bringt was mich rettet um“ und andere Gedichte.
Vera Botterbusch
Am 31. Oktober 2019 ist der Münchner Schriftsteller Klaus Konjetzky gestorben, dessen Lebensmittelpunkt ab 1949 München war und dessen Weltwahrnehmung sich mittels der Poesie, der Sprache artikuliert. Am 2. Mai dieses Jahres hätte er seinen 80. Geburtstag gefeiert. Dieser Tag ist ein wichtiger Anlass, um sein literarisches Werk vorzustellen: „Ich bewege mich in Sätzen auf mich zu.“ Der Abend wird in diesem Sinne in Wort und Klang seine Person und sein Werk würdigen. Klaus Konjetzky - malender und komponierender Autor - war Mitbegründer der „Wortgruppe München“, Mitherausgeber der „Literarischen Hefte“, Redakteur und Mitherausgeber des „Kürbiskern“. Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, Literatur- und Musikkritiker der Süddeutschen Zeitung. Wir werden vor allem aus den in diesem Jahr neu veröffentlichten Werken lesen: aus dem Gedichtband „39,4 oder mich bringt, was mich rettet um“, aus den literatur-philosophischen „Voices“ und aus dem München-Krimi „Der Fall Franz“. Laura Konjetzky wird eigene Werke am Flügel spielen.
Vera Botterbusch

Frühlingsgefühle heißt diese Lesereihe des Kulturmaschinen-AutorInnen-Verlags in Bingen. Ich lese aus meinem Gedichtband „Im Takt der Gefühle“ oder „Mein blauer Gedanke“ und versuche einen Strauss bunter Blumen zu binden, die aus meinem „Lyrisches Tagebuch“ stammen und sich mit Knospen der "Philosophie des Alltags für den Hausgebrauch“ verbinden und meersalzgetränkten Impressionen aus Griechenland.
Vera Botterbusch

Entsprechend der Charta des internationalen PEN-Clubs (die Abkürzung PEN steht für Poets, Essayists, Novelists) setzen sich ihre Mitglieder für die Freiheit des Wortes ein. Aber in vielen Ländern der Welt werden Menschen, die sich für die Freiheit des Wortes einsetzen, verfolgt, inhaftiert, gefoltert und mit dem Tode bedroht oder zu Tode gebracht. Deshalb lesen in Erinnerung an verfolgte SchriftstellerInnen und u.a. auch an die Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland, Simone Barrientos, Vera Botterbusch, Tanja Kinkel, Dagmar Leupold, Christoph Lindenmeyer, Johano Strasser, Gabriele Pommerin-Götze und Cornelia Zetzsche eigene literarische Texte mit dem Bezug zum verhinderten, verbogenen oder gar verbotenen Wort sowie außerdem Prosa und Lyrik u.a. von auch heute noch politisch verfolgten und verfemten Autorinnen und Autoren.
Vera Botterbusch

Ich lese Lyrik und Prosa: aus meinem Gedichtband „Im Takt der Gefühle“ oder „Mein blauer Gedanke“, aus „Lyrisches Tagebuch“, aus "Philosophie des Alltags für den Hausgebrauch", Reiseimpressionen aus Griechenland und der Südsee.
Vera Botterbusch
Ein lyrischer Spaziergang durch die Literaturgeschichte: z
von Shakespeare bis Conrad Ferdinand Meyer und Edurad Möricke, von Max Dauthendey bis Klaus Konjetzky, von Annette von Droste-Hülshoff bis Vera Botterbusch, von James Krüss und Leander Sukov, von Clemens Brentano bis Harald Gröhler, Georg Trakl und vielen anderen.
Gedichte, in denen das Element Feuer wie in flammenden Wortbildern aufscheint und Blitzlichter wirft auf unser Leben, unsere Wirklichkeit. Feuerfantasien, in denen wir surreale Landschaften entdecken können, leuchtende, sprühende Befindlichkeiten und Klanggebilde. Das Feuer erfindet Geschichten. Das Feuer schreibt Gedichte.
Vera Botterbusch

Ich lese aus meinem Gedichtband „Im Takt der Gefühle“ oder „Mein blauer Gedanke“, mit dem Schwerpunkt auf Gedichten, die bei meinen diversen Griechenlandaufenthalten entstanden sind,
wie Gedichte zum Meer und zur griechischen Mythologie!
Anschließend gibt es ein Gespräch mit den Besuchern des Lesefests.
Vera Botterbusch

Dieser Science-Fiction-Roman von Carl Amery aus dem Jahr 1975 steht sicher im Zusammenhang mit der Ölkatastrophe von 1973 und zeigt den Autor als einen engagierten Umweltaktivisten, der vor der Umwelt-zerstörung warnt. Der in Passau angesiedelte Roman spielt nach einer verheerenden Pestepidemie, die fast die gesamte Menschheit vernichtet hat – nur noch 50.000 Nomaden ziehen durch Europa und allein in Passau gibt es Elektrizität, Lebensmittel und einen Bürgermeister, der „Scheff“ genannt wird. Doch bald zeigt sich deutlich: diese kleine Ansammlung von Menschen, ja diese kleine Zivilisation kann und wird nicht überleben.
Letztlich werden sie von Rosenheimern und Ungarn ausgelöscht.
Vera Botterbusch
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Das Geheimnis der Krypta ist ein 1990 erschienener realistisch-phantastischer Roman von Carl Amery, in dessen Mittelpunkt die Bestiensäule im Freisinger Dom steht wie auch der mit durchaus biographischen Zügen ausgestattete Historiker Korbinian Irlböck, der zu Studienzwecken aus den USA in seine Heimatstadt Freising zurückgekehrt ist um im Zusammenhang mit der Bestiensäule sein Forschungsprojekt der Spagistik zu verfolgen.
Vera Botterbusch

Seit mehr als 20 Jahren setzt sich das deutsche PEN-Zentrum mit seinen beiden Programmen „Writers-in-Prison“ und „Writers-in-Exile“ dafür ein, den in ihren Heimatländern verfolgten Schriftstellern und Journalisten zu helfen und sie zu schützen und mittels dreijähriger Stipendien zu unterstützen.
In München leben zurzeit in den drei für die StipendiatInnen vom PEN und vom Münchner Kulturreferat bereitgestellten Wohnun-gen Volha Hapejewa eine junge Dichterin und Literaturwissenschaftlerin aus Minsk (Belarus), Stella Nyanzi, eine ugandische Anthropologin, Gender-Forscherin und Dichterin und Anisa Jafarimehr, eine Schriftstellerin und Kultur-Aktivistin aus dem Iran. Außerdem leben zwei Stipendiatinnen in Nürnberg: Nazli Karabiyikoglu eine junge Dichterin aus der Türkei.
Sie wurden wegen ihrer freiheitlichen Gesinnung und ihres gesellschaftspolitischen Engagements in Ihren Heimatländern unterdrückt, verfolgt und auch in Haft genommen wurden. Sie werden Texte lesen, in denen sie ihr „neues Leben“ reflektieren.
Vera Botterbusch – Mitglied des deutschen PEN-Zentrums - wird sie vorstellen, den Abend moderieren und die deutschen Übersetzungen lesen.
Vera Botterbusch