Vera Botterbusch

Aktuell

 München,   15. Juli 2021

Der Maler der galanten Feste
Antoine Watteau

Ein Film von Vera Botterbusch

Antoine Watteau
Foto © Vera Botterbusch

 

Forum 2 Kulturzentrum im Stadtteil Olympiadorf

 

Nadistr.3 
80809 München

Tel. 089 35757563

Filmpräsentation mit Einführung und anschließendem Gespräch mit der Regisseurin

zum 300. Todestag von Antoine Watteau

Donnerstag,
den 15. Juli 2021 

Antoine Watteau (1684 – 1721) gilt als der Maler der galanten Feste, der „Fêtes Galantes“, als verspielt-wehmütiger Chronist einer Epoche, der mit seinem Bild eines „Pierrot“, dem „Gilles“ den inneren Raum zwischen Melancholie und Maske abgesteckt und das Gefühl für das Individuum und die Sprache des Körpers zum Ausdruck gebracht hat. Die anmutigen Szenerien seiner Bilder wie etwa „Einschiffung nach Kythera“ oder „Das Ladenschild des Kunsthändlers Gersaint“ halten mit zeichnerischer Souveränität und atmosphärischer Dichte das Lebensgefühl der höfischen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts fest. Mehr noch, sie bilden den poetischen Spiegel einer Zeit, für die das Liebesglück zum Symbol der Sinnsuche in einer festgefügten Konvention wurde, zur Vision eines „idealen Lebens“.
Ich konzentriere mich in meinem Film neben den Gemälden vor allem auch auf die Zeichnungen. Denn Watteau gilt als einer der größten und besten Zeichner Frankreichs. Die meisten seiner Arbeiten befinden sich in Berlin und Paris: im Louvre, im Schloss Charlottenburg und in Sanssouci, denn der preußische König Friedrich der Große war ein leidenschaftlicher Verehrer der Kunst Watteaus. Mit der Grazie und Eleganz seiner Figuren, dem Glanz seines Kolorits und der musikalischen Rhythmik seiner Kompositionen hat Antoine Watteau ein Werk geschaffen, das bis heute als Sinnbild für den duftigen Zauber des Rokoko gilt, Ausdruck eines heiteren Lebensgefühls, das die Tristesse des Alltags in die Poesie des Theaters und der Kunst verwandelt.
Watteaus Malerei verbindet sich mit einer Musik, wie sie der französische Komponist Couperin geschaffen, mit einem Theater, wie es der französische Autor Marivaux entworfen hat: Galante Feste, die mit ihrem leichten Spiel, ihrer Sinnenfreude und ihrer großen Kunst auch heute noch beglücken.

Vera Botterbusch


 

Neustart Kultur 

  

 

streaming von Vera Botterbusch liest

 

Vera Botterbusch & Arwed Vogel lesen für die KUNSTBANDE

 

https://kultur-und-politik.de/lesung-vera-botterbusch-und-arwed-vogel
 

https://youtu.be/DeSzF9GaQxU  

 

Im Rahmen von "Neustart Kultur“ lese ich aus meiner „Poesie der vielen Wahrheiten“. Zunächst aus dem Gedichtzyklus „Lyrisches Tagebuch“ und dann Auszüge aus meiner Lyriksammlung „Im Takt der Gefühle“ oder „Mein blauer Gedanke“.

Vera Botterbusch
München, 2. November 2020
verschoben auf den 16. Dezember 2020
verschoben auf den 2. Mai 2021
verschoben auf den 29. Oktober 2021

 

In allem Beginnen ist ein Vergehen, in allem Vergehen ein Anfang 

 Zum Gedenken an den Münchner Schriftsteller Klaus Konjetzky

 

Klaus Konjetzky
Foto © Vera Botterbusch

 


 

Seidlvilla
Nikolaiplatz 1b
80802 München

Zum Gedenken an Klaus Konjetzky

Ein Abend des Verbands deutscher Schriftsteller in Bayern mit Arwed Vogel, Vera Botterbusch, Laura Konjetzky, Carlos Collado Seidel, Leander Sukov, u.a. zum Gedenken an den Münchner Schriftsteller Klaus Konjetzky zum ersten Todestag

coronabedingt verschoben auf den 29. Oktober 2021 - zum zweiten Todestag
um 19 Uhr

 

Eintritt frei


Anmeldung unter
verabotterbusch@t-online.de

 

   

Am 31. Oktober 2019 ist der Münchner Schriftsteller Klaus Konjetzky im Alter von 76 Jahren gestorben.
Sein erster Todestag ist Anlass für den VS, an einen Dichter zu erinnern, dessen Lebensmittelpunkt München war (ab 1949) und dessen Weltwahrnehmung mittels der Sprache zur Anschauung kommt, zur Ver-Dichtung:     "Es ist die Metamorphose des unbegreiflichen ‚Was‘ zum ‚Wie‘ und des sagbaren ‚Wie‘ zu einem ‚Was‘, die unsere Existenz zum Bewusstsein, also zur Sprache bringt"
Oder anders gesagt: "Ich bewege mich in Sätzen auf mich zu". Der Abend wird in Wort und Klang seine Person und sein Werk würdigen.
Klaus Konjetzky war Mitbegründer der "Wortgruppe München", Mitherausgeber der Literarischen Hefte, Redakteur und Mitherausgeber des Kürbiskern. Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, Literatur- und Musikkritiker der Süddeutschen Zeitung. Er hat ein umfangreiches Werk von veröffentlichten und noch nicht veröffentlichten Gedichten und Romanen hinterlassen, von literatur-philo-sophischen Notizen etc.
Ausschnitte daraus werden an diesem Abend gelesen. Laura Konjetzky wird Kompositionen für Klaus Konjetzky spielen.
 

Vera Botterbusch
München. 12. Oktober 2020
 

Wege in die Freiheit 

 „Writers-in-Exile“-Lesung in der Seidlvilla

MünchenerBild2-Yirgalem Fisseha Mebrahtu, Jiyar Jahan Fard, Aleksei Bobrovnikov
   Aleksei Bobrovnikov,    Yirgalem Fisseha Mebrahtu,      Jiyar Jahan Fard

Foto © Stefanie Silber 

 


 

Seidlvilla
Nikolaiplatz 1b
80802 München

Wege in die Freiheit

Eine Lesung mit Yirgalem Fisseha Mebrahtu aus Eritrea, Jiyar Jahan Fard aus dem Iran und Aleksei Bobrovnikov aus der Ukraine                                                                    Einführung, Moderation und Lesung: Vera Botterbusch 

Montag, den 12. Oktober 2020
um 19 Uhr

Eintritt frei,
Spenden erbeten


Anmeldung unter
writers-in-exile@pen-deutschland.de

 

   

Seit mehr als 20 Jahren setzt sich das deutsche PEN-Zentrum mit seinen beiden Programmen „Writers-in-Prison“ und „Writers-in-Exile“ dafür ein, den in ihren Heimatländern verfolgten Schriftstellern und Journalisten zu helfen und sie zu schützen und mittels dreijähriger Stipendien zu unterstützen.

In München leben zurzeit in den drei für die Stipendiat*innen vom PEN und vom Münchner Kulturreferat bereitgestellten Wohnungen Yirgalem Fisseha Mebrahtu aus Eritrea, Jiyar Jahan Fard aus dem Iran und Aleksei Bobrovnikov aus der Ukraine. Sie wurden wegen ihrer freiheitlichen Gesinnung und ihres gesellschaftspolitischen Engagements in Ihren Heimatländern unterdrückt, verfolgt und auch in Haft genommen wurden. Sie werden Texte lesen, in denen sie ihr „neues Leben“ reflektieren.

Als Mitglied des Präsidiums des deutschen PEN-Zentrums werde ich die "Writers-in-Prison“ und „Writers-in-Exile“ Programme und die drei Schriftsteller*innen vorstellen, den Abend moderieren und die deutschen Übersetzungen lesen.

Vera Botterbusch

München, 21.  September 2020
 

Wasser-Fälle literarisch, musikalisch, malerisch ...

Seerosenkreis

Wasser-Fälle literarisch, musikalisch, malerisch… 
Foto © Vera Botterbusch

 


Seerosenkreis

Künstlerhaus

Lenbachplatz 8

80333 München

 

Montag, den 21.  September 2020
um 19 Uhr 30

Anmeldung:

seerosenkreis@gmail.com 

oder Tel. 0170 3231634 

Eintritt 12 €

   

Kein Leben ohne Wasser. Auch nicht in der Literatur, der Musik oder der Bildenden Kunst. Und so zeige ich im Rahmen eines literarisch-musikalisch-malerischen Abends des Münchner Seerosenkreises meine "Wasser-Bilder-Welten", mal als eine „Rhapsodie“ oder „Serenade“ oder als ein „Nocturne", mal als ein „Atlantis“ oder „Moment Musical“ oder als eine „Valse triste“, eine „Air“ oder einen „Dance macabre“, als ein „Adagio“ oder eine „Träumerei“. 
Foto-Bilder voller Farb-Klänge  und Formen-Reigen, getragen vom Rätselhaften, Fremden und Märchenhaften der Dinge, begleitet von „Wasser-Poesie“ und „Wasser-Musik“. Dazu ein Gespräch mit Petra Herrmann, die durch diesen Abend führt, mit der Frage nach dem künstlerischen Impuls, dem spirituellen Urgrund meiner „Foto-Poesien" und dazu lese ich ein paar Gedichte von mir.

Vera Botterbusch

München, 6. Februar 2020
 

Schräg im Nichts
Der Dichter Wolfgang Bächler

Ein Film von Vera Botterbusch

Bächler
Foto © Vera Botterbusch

 


Sendlinger Kulturschmiede e.V.

Daiserstraße 22

81371 München

Tel. 089 761435

 

Donnerstag, den 6. Februar 2020
um 19 Uhr

   

 


Filmpräsentation mit anschließendem Gespräch mit der Regisseurin

"Wolfgang Bächler gehört zu den ganz wenigen Lyrikern, die mich interessieren, an deren Weg ich glaube." Was Gottfried Benn 1950 über den ersten Gedichtband Bächlers, "Die Zisterne", schrieb, hat sich bewahrheitet. In der Tat gehört der 1925 in Augsburg geborne, 2007 in München verstorbene Poet zu den bedeutenden deutschen Nachkriegsdichtern.                                      Gedichte - wie "Lichtwechsel", 1955, "Türklin-gel", 1962, "Ausbrechen", 1976 und "Nacht-leben" 1982 - verbinden die Tradition der Na-turlyrik mit Einflüssen des Surrealismus, spie-geln seine individuellen und gesellschaftlichen Hoffnungen und Einbrüche. Wolfgang Bächler, der zu den Gründern der legendären "Gruppe 47" gehörte, hat nie die Augen verschlossen vor der Wirklichkeit, in der er lebte. Er hat sich ihr poetisch genähert und auch satirisch, in den Prosatexten von "Stadtbesetzung", 1979, in seinen beiden Romanen "Der nächtliche Gast", und "Einer, der auszog, sich köpfen zu lassen", 1990. Er hat sie mit den Augen eines Kranken, eines Manisch-Depressiven gesehen und in den "Traum-protokollen", 1972 und 1988, zu "Nachrichten aus einem beschädigten Leben" verdichtet. "Schräg im Nichts" heißt ein frühes Gedicht von Wolfgang Bächler. "Schräg im Nichts" nenne ich meinen Film über diesen Dichter, dem die Einsamkeit, die Unzugehö-rigkeit zur zentralen Lebenserfahrung wurde. Im Zentrum dieses Filmporträts steht ein Ge-spräch mit Wolfgang Bächler und eine gemein-same Reise nach Frankreich, nach Paris, die Stadt, die für den Dichter der Ort seiner Sehnsucht war.                                                Vera Botterbusch

27. Januar bis 22. Februar 2020 im Forum 2 in München

Am anderen Ende der Geschichte, Paris - eine Erinnerung

Fotografien von Vera Botterbusch
Zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

Befreiung von Auschwitz

Foto © Vera Botterbusch

 


Ausstellungseröff-
nung mit Führung und Lesung,

Montag, 27. Januar 2020                               um 19 Uhr



Forum 2

Kulturzentrum im Stadtteil Olympiadorf

Nadistr.3 
80809 München

Tel. 089 35757563

 

Karten zu 6 €, erm. 4€    Mitglieder des Kulturvereins 3 €

 

 

 

In Paris, Welthauptstadt der Kunst, gibt es viele Spuren einer grausamen Geschichte, die in den Gräueltaten der Nazis und des Vichy-Régimes gipfelt. Denn während der Zeit der deutschen Besatzung wurden 76.000 Juden aus Frankreich nach Auschwitz depor-tiert. Die Franzosen taten sich schwer, die „Collaboration“ des Vichy-Régimes mit den Nazis im besetzten Frankreich einzugestehen - so beim Abtransport der Juden aus Paris in die Konzentrationslager. Aber inzwischen gibt es in Paris Erinnerungstafeln, die nicht nur der ge-storbenen Widerstandskämpfer und der im Krieg gefallenen Franzosen gedenken sondern auch - an Schulen und Kindergärten - all der jüdischen Kinder, Schüler und Lehrer, die in Auschwitz den Tod fanden. Mich, als Deutsche, die ich bis heute unter den menschenverachtenden Gepflogenheiten des Nazi-Regimes leide, berührt das jedes Mal, wenn ich Paris besuche. Mit meinen Fotografien möchte ich des-halb vom Bewusstsein einer Stadt erzählen, von den Spuren der deutschen Okkupation während des Zweiten Weltkriegs und der Erin-nerungskultur danach an die Deportation der Juden. Der Nobelpreisträger Patrick Modiano, der sich immer wieder mit der Deportation und Vergasung der Juden unter den Nazis ausein-andersetzt, hat einmal gesagt: „1945 geboren zu sein, nachdem Städte zerstört und ganze Bevölkerungen verschwunden waren, muss mich, wie andere meines Alters, sensibler für die Themen Erinnerung und Vergessen ge-macht haben.

Vera Botterbusch

Samstag, 25. Januar 2020 um 19 Uhr, im Forum 2 in München


Souviens-toi: Erinnere dich


Eine Collage von Vera Botterbusch
Zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

Souviens-toi

Foto © Vera Botterbusch

Szenische Lesung

mit Texten von Paul Celan, Robert Merle, Patrick Modiano u.a.

Fotografien und Filmausschnitte von Vera Botterbusch

Klaviermusik von Erwin Schulhoff

 

Sprecher: 

Konstantin Gries und Vera Botterbusch

Klavier: Laura Konjetzky

 

Forum 2

Kulturzentrum im Stadtteil Olympiadorf

Nadistr.3 
80809 München

Tel. 089 35757563

 

Samstag, den 25. Januar 2020 um 19 Uhr 

 

Karten zu 18 €, erm. 15€

Mitglieder des Kulturvereins 13 €

Während der Zeit der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg, von 1941 bis 1944, wurden aus Frankreich 76.000 Juden nach Auschwitz deportiert. Die Franzosen haben sich schwer getan, die „Collaboration“ des Vichy-Regimes einzugeste-hen beim Abtransport der Juden aus Paris in die Konzentrationslager, wo sie vergast wurden. Aber inzwischen findet man in Paris an den Schulen und Kindergärten Erinnerungstafeln, die an den Abtransport von Kindern, Schülern, Lehrern in die Vergasungsmaschinerie von Auschwitz erinnern. Der französische Schriftsteller Robert Merle hat mit seinem Roman „Der Tod ist mein Beruf“ eine fiktive Autobiographie von Rudolf Höß - im Roman Rudolf Lang - dem Komman-danten von Auschwitz geschrieben, der Ver- such eines Psychogramms, die in der Aussage von Rudolf Höß bei seiner Verhaftung mündet: „Ich habe nur meine Pflicht getan, ich habe nur gehorcht“. Patrick Modiano ist in seinem Roman „Dora Bruder“ in Paris den Spuren eines jüdischen Mädchens und seiner Familie gefolgt, die letztlich auch in Auschwitz enden. Die Collage beider Romane, die „Todesfuge“ von Paul Celan, verbunden mit Zeugnissen jüdischer Münchner Mitbürger, mit Fotografien und Filmausschnitten, die an die Gräueltaten der Nazis erinnern - sowie Musik von Erwin Schulhoff (der 1942 im Internierungslager auf der Wülzburg starb) - will ein Zeichen setzen gegen das Vergessen und damit  die Erinnerung wachhalten.                                      „Souviens-toi: Erinnere dich“: dieser Abend ge-denkt der vielen Millionen Menschen, insbe-sondere der rund 6 Millionen Juden, die auf Betreiben der Nationalsozialisten in die deut-schen Vernichtungslager gebracht und dort er-mordet wurden –  allein in Auschwitz an die 1,1 Millionen. 

Vera Botterbusch


München, 6. bis 22. Dezember 2019

Jahresausstellung der Vereinigung Bildender Künstler/Innen 
in ver.di Bayern

Schau mich an

Foto © Vera Botterbusch

 

Kunstpavillon im alten Botanischen Garten

Sophienstraße 7a
80333 München

Vernissage:

Donnerstag,

5. Dezember 2019

19 Uhr

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag, 13 - 19 Uhr
Sonntag, 11 bis 17 Uhr

 

In der Jahresausstellung des VBK (Vereinigung Bildender Künstler in ver.di) zeige ich meine Zeichnung „Schau mich an“, eine Fantasie zu Wahrnehmung und Anschauung. 

Vera Botterbusch

München, 3. Dezember 2019 bis ( 5. Januar 2020) 7. Februar 2020

NUR MIT UNS - BBK-Mitglieder stellen aus 2019

Verloren daheim

Foto © Vera Botterbusch

 

GALERIE DER KÜNSTLER

Maximilianstraße 42

80538 München
Telefon (089) 220463

 

Ausstellung verlängert bis
7. Februar

 

Öffnungszeiten:

Mittwoch, Freitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr
Donnerstag 11 bis 20 Uhr

An Feiertagen ist die Galerie geschlossen 

 

 

 

„Verloren daheim“ nenne ich diese Arbeit - eine Begegnung mit der Unwirklichkeit in der Wirklichkeit, mit Wahrnehmung und Poesie, mit Verlust und Erinnerung.

Vera Botterbusch

München, 16.11.2019
 

Herztöne
Theodor Fontane und die Frauen in seinen Romanen
 

Ein Film von Vera Botterbusch

Theodor Fontane und die 5 Frauen aus seinen Romanen
 

 

 

45 Min. BR 1998

 

Forum 2 Kulturzentrum im Stadtteil Olympiadorf

 

Nadistr.3 
80809 München

Tel. 089 35757563

Filmpräsentation und Filmgespräch
zum 200. Geburtstag von Theodor Fontane

Samstag, 

den 16. November 2019  Beginn 19 Uhr 30 

Theodor Fontane (1819-1891), hat in seinen Romanen insbesondere die Frauen der preußischen Gesellschaft mit unvergleichlicher Subtilität und Empathie gezeichnet. Der Film von Vera Botterbusch über Fontane und die Frauen in seinen Romanen ist eine fiktive Be-gegnung. Fontane trifft sich zu einem Essen mit den Frauen seiner Romane. Eine Runde von sechs Personen: Lene Nimptsch, jene bescheidene und doch auf ihre Art auch selbst-bewusste Schneidermamsell aus "Irrungen, Wirrungen"; Frau Jenny Treibel, die Fast-Schon-Karikatur einer Bourgeoisen; Corinna Schmidt, das vorlaute Professorentöchterchen; Mathilde Möhring, in ihrer Zielorientiertheit eine Vorläuferin der heutigen Karrierefrau. Und na-türlich Effi Briest, die ein immer wieder zu Her-zen gehendes Frauenschicksal verkörpert. Und davon erzählt der Film. Von den Herz-tönen.                                                                   Vera Botterbusch


Berlin, 28. Oktober 2019
 

Herztöne
Theodor Fontane und die Frauen in seinen Romanen
 

Ein Film von Vera Botterbusch

Theodor Fontane
 

 

 

45 Min. BR 1998

 

Theodor Fontane Gesellschaft Sektion Berlin-Brandenburg

 

Stadtbibliothek Steglitz-Zehlendorf,
Grunewaldstraße 3
12165 Berlin

(neben dem Rathaus Steglitz)

Filmpräsentation und Filmgespräch
zum 200. Geburtstag von Theodor Fontane

Montag, 

den 28. Oktober 2019    um 18 Uhr 

Theodor Fontane (1819-1891), hat in seinen Romanen insbesondere die Frauen der preußischen Gesellschaft mit unvergleichlicher Subtilität und Empathie gezeichnet. Der Film von Vera Botterbusch über Fontane und die Frauen in seinen Romanen ist eine fiktive Be-gegnung. Fontane trifft sich zu einem Essen mit den Frauen seiner Romane. Eine Runde von sechs Personen: Lene Nimptsch, jene bescheidene und doch auf ihre Art auch selbstbewusste Schneidermamsell aus "Irrungen, Wirrungen"; Frau Jenny Treibel, die Fast-Schon-Karikatur einer Bourgeoisen; Corinna Schmidt, das vorlaute Professorentöchterchen; Mathilde Möhring, in ihrer Zielorientiertheit eine Vorläuferin der heutigen Karrierefrau. Und na-türlich Effi Briest, die ein immer wieder zu Her-zen gehendes Frauenschicksal verkörpert. Und davon erzählt der Film. Von den Herz-tönen.                                                                  Vera Botterbusch


Neuruppin, 26. Oktober 2019, 19 Uhr
 

Herztöne
Theodor Fontane und die Frauen in seinen Romanen
 

Ein Film von Vera Botterbusch

Theodor Fontane
Theodor Fontane, 1883 (Gemälde von Carl Breitbach)

 

 

45 Min. BR 1998

 

Museum Neuruppin

 

 Aug.-Bebel-Str. 14/15 
16816 Neuruppin

Filmpräsentation und Filmgespräch
zum 200. Geburtstag von Theodor Fontane

am Samstag,

den 26. Oktober
um 19 Uhr

Theodor Fontane (1819-1891), hat in seinen Romanen insbesondere die Frauen der preußischen Gesellschaft mit unvergleichlicher Subtilität und Empathie gezeichnet. Der Film von Vera Botterbusch über Fontane und die Frauen in seinen Romanen ist eine fiktive Be-gegnung. Fontane trifft sich zu einem Essen mit den Frauen seiner Romane. Eine Runde von sechs Personen: Lene Nimptsch, jene be-scheidene und doch auf ihre Art auch selbstbewusste Schneidermamsell aus "Irrungen, Wirrungen"; Frau Jenny Treibel, die Fast-Schon-Karikatur einer Bourgeoisen; Corinna Schmidt, das vorlaute Professorentöchterchen; Mathilde Möhring, in ihrer Zielorientiertheit eine Vorläuferin der heutigen Karrierefrau. Und na-türlich Effi Briest, die ein immer wieder zu Her-zen gehendes Frauenschicksal verkörpert. Und davon erzählt der Film. Von den Herztönen.                                                                                             Vera Botterbusch

München, 13. Juli bis 19. November 2019

Die Welt ist ein Markt

Fotografien von Vera Botterbusch aus Abeokuta und Isara/ Nigeria

Foto © Vera Botterbusch

 

Forum 2

Kulturzentrum im Stadtteil Olympiadorf

Nadistr.3 
80809 München

Tel. 089 35757563

Öffnungszeiten:

Dienstag: 15:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag: 11:00 – 14:00 Uhr                sowie nach telefonischer Vereinbarung und            zu den Abendveranstaltungen
 

Vernissage:

Samstag,
13. Juli 19 Uhr mit

Filmpräsentation

"Eine Kindheit in Nigeria" siehe weiter unten

 

Anlässlich des 85. Geburtstags von Wole Soyinka, dem bisher ersten und einzigen schwarz-afrikani-schen Literaturnobelpreisträger, ist ab 13. Juli 2019 ihm zu Ehren die Ausstellung „Die Welt ist ein Markt“ zu sehen.

Der nigerianische Schriftsteller Wole Soyinka, der 1986 als erster Afrikaner mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet wurde, als ein Künstler, der nicht nur als Dichter, Romancier und Theaterautor hervorgetreten ist, sondern auch als Schauspieler und Regisseur, und dem es gelungen ist, die Vorstellungswelt seiner afrikanischen Heimat - Soyinka gehört zum Volk der Yoruba - mit den Inhalten der abendländischen Kultur in einen fruchtbaren Zusammenhang zu bringen.
Die Fotografien dieser Ausstellung sind 1999 während der Dreharbeiten zu meinem Film mit und über Wole Soyinka entstanden. Auf der Suche nach Filmbildern, die an jene Kindheit in Abeokuta und Isara erinnern, die Soyinka in seiner Autobiographie "Aké" beschrieben hat, zeigte sich mir eine bewegende Welt voll farbenfroher und magischer Lebendigkeit, durchstreifte ich die Märkte, öffnete sich mir der Blick für die faszinierende Kunst und Kultur der Yoruba mit ihren Riten und Ritualen, konnte ich mich dem Kosmos nähern, in dem Wole Soyinka aufgewachsen ist und der ihm literarischer Nährboden war und ist.

Vera Botterbusch
München, Forum 2, 13. Juli 2019

Eine Kindheit in Nigeria

Wole Soyinka

Ein Film von Vera Botterbusch

Wole Soyinka

Foto © Vera Botterbusch

 

 

Forum 2

 

Kulturzentrum im Stadtteil Olympiadorf

Nadistr. 3
80809 München

Tel. 089 35757563
 

"Eine Kindheit in Nigeria, Wole Soyinka“, 45 Min./BR 2000
 

Filmpräsentation mit Einführung und anschließendem Gespräch mit der Regisseurin

Samstag,
13. Juli 20 Uhr

Der Film von Vera Botterbusch – der 1999 für das Bayerische Fernsehen entstanden ist - erzählt von seiner Kindheit in Nigeria, die Soyinka mit großer Erinnerungsgabe und viel Humor in seiner Autobiographie "Aké" beschrieben hat. Aké steht für seinen Geburtsort Abeokuta. Hier, in einem prallen Alltag zwischen christlicher Orientierung und afrikanischer Lebenspraxis wurden die Weichen für seine eigenwillige Persönlichkeit gestellt, für ein unangepaßtes, engagiertes Leben und Werk, das Soyinka als einen Humanisten und Freiheitskämpfer zeigt.„Die Jahre der Kindheit" zeigen, wie sich das Kind Wole "vorwärtsträumte"; wie sein Glaube an die Macht der Verwandlung im Spiel und Theater wuchs: da ist die Primary School auf dem Pfarrgelände von Sankt Peter, wo Soyinkas Vater - ein überzeugter Christ, wie auch Soyinkas Mutter - Rektor war. Da ist der Palast des Alake, des Königs von Abeokuta, da sind die ‚Ogbonis‘, die Priester des den Männern vorbehaltenen oro-Kultes und die Märkte mit den geheimnisvollen Waren aus der Geisterwelt der Yoruba, da sind die Riten und Gebräuche der Yoruba-Religion, da sind die ‚talking drums‘ und die Maskentänze der 'egungun', die dem Ahnenkult der Yoruba gelten und den Blick öffnen für das Fremde und Faszinierende der afrikanischen Kultur. Vera Botterbusch 

München, 7. Februar 2019
 

Schräg im Nichts
Der Dichter Wolfgang Bächler

Ein Film von Vera Botterbusch

Bächler
Foto © Vera Botterbusch

 


Monacensia im Hildebrandhaus

Maria-Theresia-Str. 23
81675 München

 

Donnerstag, den 7. Februar 2019
um 19 Uhr




Eintritt frei/ Anmeldung unter monacensia.programm@muenchen.de

 


Filmpräsentation mit anschließendem Gespräch mit der Regisseurin

"Wolfgang Bächler gehört zu den ganz wenigen Lyrikern, die mich interessieren, an deren Weg ich glaube." Was Gottfried Benn 1950 über den ersten Gedichtband Bächlers, "Die Zisterne", schrieb, hat sich bewahrheitet. In der Tat gehört der 1925 in Augsburg geborene, 2007 in München verstorbene Poet zu den bedeutenden deutschen Nachkriegsdichtern.                                                 Gedichte - wie "Lichtwechsel", 1955, "Türklingel", 1962, "Ausbrechen", 1976 und "Nachtleben" 1982 - verbinden die Tradition der Naturlyrik mit Einflüssen des Surrealismus, spiegeln seine indivi-duellen und gesellschaftli-chen Hoffnungen und Einbrüche. Wolfgang Bächler, der zu den Gründern der legendären "Gruppe 47" gehörte, hat nie die Augen verschlossen vor der Wirklichkeit, in der er lebte. Er hat sich ihr poetisch genähert und auch satirisch, in den Prosatexten von "Stadt-besetzung", 1979, in seinen beiden Romanen "Der nächtliche Gast", und "Einer, der auszog, sich köpfen zu lassen", 1990. Er hat sie mit den Augen eines Kranken, eines Manisch-Depressiven gesehen und in den "Traum-protokollen", 1972 und 1988, zu "Nachrichten aus einem beschädigten Leben" verdichtet. "Schräg im Nichts" heißt ein frühes Gedicht von Wolfgang Bächler. "Schräg im Nichts" nennt Vera Botterbusch ihren Film über diesen Dichter, dem die Einsamkeit, die Unzugehörigkeit zur zentralen Lebenserfahrung wurde. Im Zentrum dieses Filmporträts steht ein Ge-spräch mit Wolfgang Bächler und eine gemein-same Reise nach Frank-reich, nach Paris, die Stadt, die für den Dichter der Ort seiner Sehn-sucht war.                                                                     Vera Botterbusch




Waldkirchen, 10. November 2018 bis 6. Januar 2019


Illusionen der Wirklichkeit 

Fotografien von Vera Botterbusch

aus der Serie Kallisto

Foto © Vera Botterbusch

 

Haus der Natur 
Kultur Kunst & Jugend

Marktmühlenweg 4
94065 Waldkirchen 
Telefon: 08581 96080

Vernissage:

10. November 2018, 19Uhr

Einführung: Klaus Konjetzky (Schriftsteller)

Tatiana Šverko spielt Klaviermusik  der Pianistin und Komponistin Laura Konjetzky

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag, 14 bis 16 Uhr u.n.V.

Lesung

den 9. Dezember 2018 um 16.00 Uhr
Lyrik von Vera Botterbusch,
Texte von Klaus Konjetzky und Adalbert Stifter

Ausklang  mit Führung:

Sonntag, 6. Januar 2019 ab 15.00 Uhr
Führung mit Vera Botterbusch durch die Ausstellung

Was ist wirklich? Was wir sehen, was wir wissen, was wir uns vorstellen, was wir ent-decken? Es gibt viele Lesarten, und ich habe das Bedürfnis, in der vordergründigen Wirklich-keit ei-ne zweite, andere Wirklichkeit aufzuspü-ren, um dem Rätsel dessen, was uns umgibt etwas näher-zukommen, um Illusionen der Wirklichkeit freizu-legen, Illusionen, die sich in phantastischen Bildern artikulieren können, die mit ihrem zunächst unvorstellbaren Doppelgesicht verzaubern, denn letztlich sind diese Illusionen ja real, ein kurzes magisches Aufleuchten von Möglichkeiten und Artikulationen unbekannter Welten, die die Wirklichkeit für uns bereit hält.                                                  Ich bin mit meinen fotografischen Expeditio-nen diesem Niemandsland auf der Spur, ich verliere mich gern in den „Illusionen der Wirklichkeit“, um damit Foto-Poesien zu komponieren, Bilder zu entwerfen, die vielleicht an alte Mythen, Sagen und Geschichten anknüpfen wie die von der Nymphe „Kallisto“ oder von der verschwundenen Insel „Atlantis“ und den Klang verschollener Lieder in sich tragen. Im Zentrum steht für mich das Bild. Mich beschäftigen die immer ähnlichen aber nie gleichen Strukturen wie die des Lichts, des Wassers, die Bilder, die das Eis malt. Mich fasziniert die graphische und malerische Sprache der Natur. Ich suche die Wirklichkeit in der Realität, das Wirkliche, das sich in der Wirklichkeit verbirgt. Ich bewege mich in dieser Wirklichkeit wie in einem Zauberreich.
Vera Botterbusch





München, 4. Dezember 2018 bis 6. Januar 2019


Danke es geht uns gut 


BBK-Mitglieder stellen aus 2018

Souvenir sentimental

Foto © Vera Botterbusch

 

GALERIE DER KÜNSTLER

Maximilianstraße 42
80538 München
Telefon (089) 220463

Vernissage:

4. Dezember 2018,
19 -22 Uhr

Öffnungszeiten:

Mittwoch, Freitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr
Donnerstag

11 bis 20 Uhr

An Feiertagen ist die Galerie geschlossen - ACHTUNG! Am 6. Januar - Dreikönigstag - ist die Galerie geöffnet!

 

"Souvenir sentimental“ nenne ich diese Arbeit - was gibt es Schöneres als mit Erinnerungen, die zum Bild werden, das Jahr zu begleiten.
Vera Botterbusch





München, 30. November bis 16. Dezember 2018

Aktuell 2018
Jahresausstellung der Vereinigung Bildender Künstler/Innen 
in ver.di Bayern
 

Schilderwand

Foto © Vera Botterbusch

 

Kunstpavillon im alten Botanischen Garten

Sophienstraße 7a
80333 München

Vernissage:

Donnerstag,

29. November 2018

19 Uhr

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag, 13 - 19 Uhr
Sonntag, 11 bis 17 Uhr

 

In der Jahresausstellung des VBK (Vereinigung Bildender Künstler in ver.di) zeige ich meine „Gefühlte Welten“, Notizen zur Wirklichkeit des menschlichen Miteinanders.
Vera Botterbusch

München, 17. November 2018

 
 

Verloren daheim - Ernst Barlach
Künstler in dunkler Zeit

Ein Film von Vera Botterbusch

Ernst Barlach

Foto © Vera Botterbusch

 

 

Forum 2

Kulturzentrum im Stadtteil Olympiadorf

 

Nadistr.3
80809 München

am Samstag,
17. November 2018

um 19 Uhr 30

 

Filmpräsentation und Filmgespräch
zum 80.Todestag von Ernst Barlach


 

Ernst Barlach (1870-1938) hat die geistigen Strömungen seiner Zeit zu einem ganz eigenen Kosmos geformt. Der Mensch zwischen Himmel und Hölle, zwischen Fleisch und Geist bestimmt den Grundtenor seiner durchaus religiös verankerten künstlerischen Auseinandersetzung: die existenzielle Not, die Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung des Menschen, seine zaghaften Versuche, sich in diesem ‚Jammertal‘ einzurichten, prägen sein bildnerisches und literarisches Schaffen. Ein derart vom Abgründigen menschlicher Existenz bestimmtes Werk passte nicht in das Weltbild der Nationalsozialisten, die Barlach - der nicht emigriert war, sondern zurückgezogen in Güstrow lebte - zu den ‚entarteten‘ Künstlern zählten und einen Teil seines Werks vernichteten.
Der 45-minütige Film von Vera Botterbusch - der 1994 für das Bayerische Fernsehen entstand - folgt dem inneren Entwicklungsgang des "Geistkämpfers" Barlach und den äußeren Stationen seines Schaffens, das sich nach der Erfahrung des 1. Weltkriegs explizit gegen Krieg und Gewalt wendet und in der dunklen Zeit des nationalsozialistischen Terrors wie ein künstlerisches Vermächtnis der Menschlichkeit erscheint.                                                              Vera Botterbusch




München, 5. November 2018 bis 11. Januar 2019


Avantgardistinnen und Rebellen seit 1909

Wartesaal der Geschichte

Foto © Vera Botterbusch

 

 

 

 

DGB Haus München

Schwanthalerstr. 64
80336 München

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag:
7Uhr30 bis 21 Uhr


Samstag i.d.R.:
10 Uhr bis 14 Uhr
 

 

 

Kunstausstellung zum 100jährigen Jubiläum der friedlichen Revolution in Bayern und der Gründung des Freistaates Bayern …
Mich haben „Im Wartesaal der Geschichte"  Hoffnung und Liebe in die Zukunft geführt. Dort traf ich die Avantgardistinnen und Rebellen des 20. Jahrhunderts … Eine tolle Geschichte.
Vera Botterbusch



München, 30. Oktober bis 24. November 2018

Gründung des Freistaats Bayern
 

7. November 1918, „Die Freiheit erhebt ihr Haupt“
Kurt Eisner, Erster Bayerischer Ministerpräsident

Kurt Eisner

Foto © Vera Botterbusch

 

Rathausgalerie

Marienplatz 8
80331 München 

 

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag:

11 bis 19 Uhr

 

 

„Verloren daheim“ (Lost at home) - In Memoriam Kurt Eisner heißt meine Foto-grafie in der Münchner Rathausgalerie bei der Gedenkausstellung zur Gründung des Frei-staats Bayern am 7. November 1918: „Die Frei-heit erhebt ihr Haupt“.                                                               Kurt Eisner war der erste Ministerpräsident Bayerns, schon ein paar Monate später, am 21. Februar 1919 wurde er von Anton Graf von Arco auf Valley ermordet, einem Studenten aus dem Umfeld der gegen die Revolution agierenden radikalnationalistischen, antisemiti-schen „Thule-Gesellschaft“.                                                    Heinrich Mann hat am 16. März 1919 im Münchner Odeon bei seiner Gedächtnisrede anlässlich der Trauerfeier für Kurt Eisner von dessen Glauben „an die Kraft des Gedankens, sich in Wirklichkeit zu verwandeln“ gesprochen. „Verloren daheim“ war Eisner in seiner Zeit aber vielleicht trägt die Ausstellung „Die Freiheit erhebt ihr Haupt“ 100 Jahre später dazu bei, den Gedanken „Freiheit“ endlich vollum-fänglich Wirklichkeit werden zu lassen.
Vera Botterbusch




München, 11. September bis 4. Oktober 2018
 


Schein und Sein 

Fotografien und Zeichnungen von Vera Botterbusch
im Rahmen der OPENart 2018

OPENart

Foto © Vera Botterbusch

Otto-Galerie

Augustenstraße 45 /
1. Stock
80333 München 

Tel: 089/52 93 92
www.otto-galerie.de

Vernissage:

12. September 2018, 

19 Uhr

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag

15 bis 18 Uhr

während der openart:

Fr bis 21.00 Uhr, Sa und So 11.00 bis 18.00 Uhr

Vorbesichtigung,
Di. 11.9. 
16 bis 18 Uhr

Finissage mit Lesung:

„Mein blauer Gedanke“, Lyrik von Vera Botterbusch

Freitag, den 28. September 2018           von 18.00 bis 21.00 Uhr

 

Nachbesichtigung,
Donnerstag 4. Oktober
18 bis 21 Uhr

Führung mit Vera Botterbusch

Was ist wirklich. Was ist Schein, was ist Sein? Wie verhält sich meine Vorstellung von der Wirklichkeit zur Realität. Welche Wirklichkeit verbirgt sich in der mir bekannten vordergründigen Wirklichkeit. Wie finde ich sie. Indem ich mich ihr behutsam annähere? Indem ich auf einen Impuls warte, der mich zu ihr führt? Klängen folge? Bilder suche, die mir einen Weg weisen, ins Rätselhafte, Räume öffnen, mir – wie ein Abglanz vom ‚paradise lost‘ - Gefühle und Erinnerungen zeigen? In meinen Zeichnungen lasse ich mich treiben, überlasse ich mich Fläche und Linie, folge ich der Kreide, dem Strich, um eine kleine Welt von Augenblicken und Möglichkeiten zu skizzieren. Bei meinen Fotografien versuche ich, der Wirklichkeit eine andere Wirklichkeit zu entlocken, eine geheimnisvolle Wirklichkeit vol-ler Poesie, die sich im Spiel der Elemente verbirgt, die Licht und Wasser malen und zeichnen läßt. Strukturen.
Vera Botterbusch


 

München, 6. Juni - 2. Juli 2018

70 Jahre Seerose
Bilder und Skulpturen

 


Erinnerung

Foto © Vera Botterbusch

Münchner Künstlerhaus
Lenbachplatz 6
 

Vernissage:

Montag, 5. Juni 2018,
19 Uhr

Öffnungszeiten:

Montag - Freitag,
8 - 17 Uhr

Samstag, 10 - 17 Uhr

7o Jahre Seerosenkreis nach dem Motto "Kunst ist Leben - Leben ist Kunst“. Da habe ich mich gern mit meinem  Foto - Aus der Serie "Erinnerung" von 2016 - eingereiht in die 'Traumstadt Schwabing' - wo der Seerosen-kreis ja mal begonnen hat. Mit einem Bild, das Spuren aufzeichnet, die mich von der Vergan-genheit in die Gegenwart und in die Zukunft führen.

Vera Botterbusch



Tutzing, 13. - 15. April 2018
 


Am anderen Ende der Geschichte, Paris - eine Erinnerung 

Fotografien von Vera Botterbusch

Paris eine Erinnerung

Foto © Vera Botterbusch

Ausstellung zur Tagung:

Wie nah, wie fern ist heute die NS-Vergangenheit?

13. bis 15. April


Evangelische Akademie Tutzing

Schlossstr. 2+4 
 82327 Tutzing 
 Tel. 0 81 58 251-128

 

 

"Wie nah, wie fern ist heute die NS-Vergangenheit", eine Tagung zur Erinnerungs- und Gedenkkultur: mit meinen Fotografien "Am anderen Ende der Geschichte, Paris - eine Erin-nerung" erzähle ich vom Bewußtsein einer Stadt, von den Spuren der deutschen Okkupation während des Zweiten Weltkriegs, beson-ders die Deportation der Juden. Ich möchte damit auf eine Erinnerungskultur aufmerksam machen, die in Paris das Augenmerk der Men-schen eben nicht nur auf die Schönheiten und den Charme der Stadt lenkt, sondern auch der Verbrechen des Nationalsozialismus in Colla-boration mit dem Vichy-Régime gedenkt, u.a. in Form von Erinnerungstafeln. Nicht als Ankla-ge sondern als ein Appell: "Ne les oublions jamais - Wir vergessen sie nie“. Darin zeigt sich die Notwendigkeit des Erinnerns und liegt unsere Verantwortung für humanes Handeln.
Vera Botterbusch

München, 24. März 2018
 

Vision und Traum
Das Cuvilliés-Theater in München

Ein Film von Vera Botterbusch

Cuvillies-Theater
Foto © Vera Botterbusch

 

 

Forum 2                 
Das Kulturzentrum im Stadtteil Olympiadorf

Nadistr.3
80809 München

 

am Samstag,

24. März 2018
um 19 Uhr 30

 

45 Min. BR 2005

 

Filmpräsentation und Filmgespräch

 

Das Cuvilliés-Theater in München ist ein Juwel des bayerischen Rokoko und ein Ge-samtkunstwerk durch die geniale Raumge-staltung von François Cuvilliés. Vera Botter-busch erzählt in ihrem Film die Geschichte dieses Theaters, das mit der Uraufführung von Mozartopern und Stücken von Henrik Ibsen Geschichte geschrieben hat, ehe es im Zweiten Weltkrieg bis auf die Grundmauern zerstört wurde. Sie sprach mit S.K.H. Herzog Franz von Bayern über den Wiederaufbau in den fünfziger Jahren, mit Kammersängerin Hertha Töpper über die Wiedereröffnung 1958, mit dem Dirigenten und Pianisten Christoph Hammer über die Bedeutung der Barockoper für das Cuvilliés-Theater, sowie mit der Schauspielerin Juliane Köhler und Staatsintendant Dieter Dorn über Inspiration und Aura dieses in roten und goldenen Farbklängen glänzenden, überwältigendenSpielorts.                                                      Vera Botterbusch                                               


München, 23. März bis 8. April 2018

Rot ist eine ganz besondere Farbe

Themenausstellung 2018 des VBK

Farbe Rot

Foto © Vera Botterbusch


Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten


Sophienstraße 7a
80333 München

Öffnungszeiten:


Dienstag - Samstag
13-19 Uhr,

Sonn- und Feiertags
11-17 Uhr

Vernissage:


Donnerstag, 22. März 2018
19 Uhr

 

 Die Farbe Rot verbinde ich mit dem Element Feuer, das Feuer, das wir sehen, das Feuer, das in uns brennt. Dazu passen zwei Bilder aus meinen Feuerfantasien, in denen ich surreale Landschaften entdecken kann, leuchtende, sprühende Befindlichkeiten und Klanggebilde, wie meine Fotografie Aus der Serie „Caprice“, aus dem Jahr 2012.

Vera Botterbusch


Tutzing, Evangelische Akademie Tutzing, 8. März 2018
 
 

Glücklich will ich sein oder Die Kunst zu leben -
Caroline Schlegel-Schelling

Ein Film von Vera Botterbusch

Caroline Schlegel-Schelling

 

Tutzinger Salon
Evangelische Akademie Tutzing


82327 Tutzing Schlossstr. 2+4
Tel. 0 81 58 251-128


Donnerstag,

8. März 2018
19 Uhr 30

45 Min. BR 1999

 

mit Tanja Kübler, Roman Dudler, Eva Mende, Silvia Fink, Thomas Koch, Angela Bohrmann, Oliver Boysen

 

Einführung, Filmpräsentation und Filmgespräch



 

Am Internationalen Frauentag am 8. März lädt die Evangelische Akademie Tutzing ein zum Tutzinger Salon, lade ich ein zu einer filmischen Begegnung mit Caroline Schlegel-Schelling ein. In meinem 45minütigen Film, der 1998 für das Bayerische Fernsehen entstanden ist, betreibe ich  eine Art Spurensuche zu Leben und Wirken dieser großen Frau der deutschen Romantik. Eine Vergegenwärtigung im Rahmen einer Spielhand-lung. Eine Literaturstudentin und ein Philoso-phiestudent reisen an die Lebensorte von Caroline Schlegel-Schelling und erkunden das literarische Leben jener Zeit.   Mein Film - mit vielen Zitaten aus ihren Texten - sucht Antwor-ten auf die Frage, wie sich Caroline für die Französische Revolution begeistern konnte (sie gehörte zusammen mit Georg Forster, dem Weltumfahrer, zur "Mainzer Republik“) und dafür auf die Festung Königstein in Haft kam, wie sie zum Shakespeareübersetzer August Wil-helm Schlegel fand und wie sie diesen verließ, um den zwölf Jahre jüngeren Philosophen Frie-drich Wilhelm Schelling zu heiraten. Kurz: Wie Caroline ein Leben führen konnte, das zu ihrer Zeit 'unmöglich' war, und das auch heute noch von außerordentlicher Courage zeugt. Mün-chen ist die letzte Lebensstation Carolines - nach Jahren in ihrer Geburtsstadt Göttingen, im Harz, in Mainz, in Jena und Weimar. Hierhin folgt sie Schelling, der es als Professor der Philosophie in der konservativ katholischen Atmosphäre Würzburgs, wohin er zunächst berufen war, nicht ausgehalten hatte.                    Vera Botterbusch

München, 24. Februar 2018

Lieben oder Sterben

Präludien und Nachtstücke einer Beziehung
Frédéric Chopin und George Sand
Eine Collage von Vera Botterbusch

Lieben oder Sterben

 

 

Forum 2                Das  Kulturzentrum im Olympiadorf

 

Nadistr.3
80809 München

Lieben oder Sterben

mit Briefen von George Sand
und Musik von Frédéric Chopin

 

Vera Botterbusch: Moderation und Lesung

Laura Konjetzky: Klavier

am Samstag,

24. Februar  2018
um 20 Uhr

 

Sie sammelte berühmte Liebhaber und engagierte sich für die Interessen von Frauen: die Schriftstellerin George Sand (1804-1876).                                               Frédéric Chopin (1810-1849) begeisterte in den Pariser Salons mit einer Klaviermusik, in der Empfindung, Eleganz und Esprit  verschmelzen.                          1837 haben sich George Sand und Frédéric Chopin kennengelernt, 1838 brechen sie gemeinsam nach Mallorca auf, 1847 trennen sie sich wieder.                                            Menschlich, literarisch und musikalisch gipfelt ihre Begegnung in den „Préludes“, den „Nocturnes“ und „Valses“ sowie in den Briefen und Reiseerzählungen der Schriftstellerin.                                                       In Erinnerung bleiben zwei Lebenswege, die zunächst nebeneinander verlaufen, dann zu-sammenfließen und schließlich auf schmerzhafte Weise wieder auseinandergehen.

Vera Botterbusch


München, Black Box im Gasteig, 25. Januar 2018


Souviens-toi: Erinnere dich


Eine Collage von Vera Botterbusch

Souviens-toi

Foto © Vera Botterbusch

Szenische Lesung

mit Texten von              Paul Celan,              Robert Merle,           Patrick Modiano u.a.

Fotografien und Filmausschnitte von Vera Botterbusch

Klaviermusik von Erwin Schulhoff

Sprecher:                 Siemen Rühaak,      Margrit Sartorius        und Vera Botterbusch
Klavier: Laura Konjetzky

 

Black Box im Gasteig München

 

Donnerstag,

25. Januar 2018

20 Uhr


Karten zu 18 €,         erm.12 €

München Ticket

Tel. 089/ 5481 81 81 
 

Die Veranstaltung wird gefördert vom Kulturreferat der LHM, vom NS-Dokumen-tationszentrum München, Stadtarchiv München und dem BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung. 

Dieser Abend gedenkt der Millionen Menschen, insbesondere der rund 6 Millionen Juden, die auf Betreiben der National-sozialisten in die deutschen Vernichtungslager gebracht und dort ermordet wurden – allein in Auschwitz etwa 1,1 Millionen.                           Der französische Schriftsteller Robert Merle hat mit seinem Roman „Der Tod ist mein Beruf“ eine fiktive Autobiographie von Rudolf Höß verfaßt, dem Kommandanten von Auschwitz. Es ist der Versuch eines Psychogramms, der in dem Satz gipfelt: „Ich habe nur gehorcht“. Patrick Modiano ist in seinem Roman „Dora Bruder“ in Paris den Spuren eines jüdischen Mädchens und seiner Familie gefolgt, die letztlich in Auschwitz enden.                             Die Collage beider Romane, verbunden mit Zeugnissen jüdischer Münchnerinnen und Münchner, Fotografien und Filmausschnitten von Vera Botterbusch sowie Musik von Erwin Schulhoff soll ein Zeichen setzen gegen das Vergessen und die Erinnerung wachhalten.

Vera Botterbusch


München, 6. Dezember 2017 bis 7. Januar 2018


dann drei, dann vier …

Mitgliederausstellung des BBK

Erinnerung

Foto © Vera Botterbusch


Galerie der Künstler

80538 München
Maximilianstr. 42

 

Vernissage:

Dienstag, 

5. Dezember 2017, 19Uhr

 

Öffnungszeiten:

Mittwoch, Samstag, Sonntag, 11 - 18 Uhr

Donnerstag,

11 bis 20 Uhr

An Feiertagen geschlossen

 

 

dann drei, dann vier ... Ein schönes Rendez-Vous zur Weihnachtszeit ist für mich in München die Mitgliederausstellung des BBK mit diesmal farbigen Wänden und meiner „Erinnerung“ aus dem Jahr 2016. 
 

Vera Botterbusch


München, 1. bis 17. Dezember 2017

Jahresausstellung des VBK im Kunstpavillon

u.a. Fotografien von Vera Botterbusch

Dance Macabre

Foto © Vera Botterbusch


Kunstpavillon im alten Botanischen Garten

Sophienstraße 7a
80333 München

Vernissage

Donnerstag,

30. November 2017

19 Uhr

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag, 13 - 19 Uhr
Sonntag, 11 bis 17 Uhr

 

 

In der Jahresausstellung des VBK (Vereinigung Bildender Künstler in verdi) zeige ich u.a. meinen „Dance Macabre“, den ich dieses Jahr am Starnberger See entdeckt habe  - eine etwas andere Vorbereitung auf die sogenannte Stille Zeit, die ja angesichts der Weltlage etwas von einem Dance Macabre hat.
 

Vera Botterbusch


Passau, 25. November bis 17. Dezember 2017
 


Jahresausstellung im Kunstverein Passau

Kallisto-Intermezzo

Foto © Vera Botterbusch


Kunstverein Passau e.V.

St. Anna Kapelle
Heiligeistgasse 4           94032 Passau

Vernissage

Freitag,

24. November 2017

19 Uhr

 

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag
13 bis 18 Uhr

 

 

 

 

In der Jahresausstellung im Kunstverein Passau zeige ich zwei Arbeiten: 'Aus der Serie „Kallisto“' aus dem Jahr 2014 und  'Aus der Serie „Intermezzo“'', von 2015, zwei Versuche, der Natur eine kleine Bildphantasie „abzulauschen“.
Vera Botterbusch

München,  Forum 2 im Olympiapark, 18. November 2017

Musik einer Landschaft
Der Komponist Jean Sibelius

Ein Film von Vera Botterbusch

Jean Sibelius
Foto © Vera Botterbusch

Forum 2                 Das Kulturzentrum im Stadtteil Olympiadorf

 

Nadistr.3
80809 München

 

am Samstag,

18. November  2017
um 19 Uhr 30
 

45 Min., BR 1986

 

Filmpräsentation und Filmgespräch

Der finnische Komponist Jean Sibelius (1865-1957) hat seinem Heimatland einen festen Platz im Weltreich der Musik geschaffen. Seine 1900 bei der Pariser Weltausstellung als Beitrag Finnlands uraufgeführte symphonische Dichtung „Finlandia“ erscheint wie ein pro-grammatischer Titel: die Musik einer Landschaft. Mein Film zeigt finnische Landschaften, wie sie Sibelius erlebt und geliebt hat. Er macht bekannt mit der finnischen Sagenwelt des „Kalevala“ als einer großen Inspirationsquelle vor allem für die frühen Kompositionen von Jean Sibelius. So bringt der Film eine Musik ‚zur Anschauung’, die Landschaft nicht illustriert sondern eigener Seelenklang, „Aus-druck eines Bewußtseinszustandes“ ist. Es geht um eine optische Spurensicherung jener Ur-Bilder, in denen Natur und Mythos, nationale Empfindung und Poesie in einem Akkord zum Klingen kommen. Mit Musikbeispielen - wie Symphonie Nr.2; En Saga; Lemminkäinen Suite, Pohjolas Tochter, Tapiola - wird ein Komponist vorgestellt, der in Tönen gefühlt und gedacht hat, der die Stimme Finnlands gehört hat als eine Stimme der Welt.
Vera Botterbusch


Passau, 15. September bis 8. Oktober 2017
 

Leben wie ein Baum einzeln und frei
 

Eine Ausstellung des VBK München und Oberbayern

Collage

Foto © Vera Botterbusch

Kulturmodell Passau


Bräugasse 9
Passau

 

Vernissage:


Freitag 15. September 2017
um 18 Uhr
 

Öffnungszeiten:

Freitag/ Samstag/ Sonntag
15-18 Uhr

Leben wie ein Baum, einzeln und frei und brüderlich wie ein Wald“, diese Zeile aus einem Gedicht von Nâzim Hikmet, dem großen türkischen Dichter ist das Thema für eine Gemeinschaftsausstellung des VBK. In einer Zeit der Konflikte mit dem türkischen Regime und weltweiter Verfolgungen, Unterdrückungen und Unmenschlichkeiten macht es Sinn, an Dichter wie Nâzim Hikmet zu erinnern, die für Humanität und Menschenrechte eingestanden sind.
Vera Botterbusch



Weilheim, 9. September bis 22. Oktober 2017
 


Chiffren und Chimären 

Fotografien von Vera Botterbusch

aus der Serie Serenade 2012

Foto © Vera Botterbusch

 

Stadtmuseum Weilheim

Marienplatz 1
82362 Weilheim 

www.museum.weilheim.de 

Vernissage:

Samstag,
9. September 2017
um 11 Uhr

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag

10-17 Uhr
Sonntag 14-17 Uhr
Montag geschlossen 

 

Finissage mit Lesung und Gespräch:

Sonntag,

22. Oktober 2017
um 14 Uhr

Die Welt ist ein realer und imaginärer Kosmos. Außenwelt und Innenwelt. Dort verbinden sich Vorstellung und Erfahrung, Vergangenheit und Zukunft, Tradition und Entwicklung, Wirklichkeit und Traum. Davon ist meine Arbeit geprägt: als Autorin und Regisseurin, Filmemacherin und Fotografin. Von meiner Wahrnehmung von Natur und Welt, Realem und Surrealem, von Menschen und Gesellschaft. Das Zusammenspiel von Erlebnis und Analyse und der Übertragung auf das Medium der Sprache, des Bildes, des Films. „Und des Dunkels Traum ist: Licht zu werden“ hat Hermann Hesse geschrieben.                     So will ich dem Geheimnis der Welt auf der Spur sein. Dem Geheimnis, das sich mir in Bildern zeigt. In den Miniaturen der Wirklichkeit finde ich einen ganzen Kosmos. Traumbilder wachsen in unendlichen, unwirklichen Assemblagen von Licht und Schatten, verwandeln die Elemente zu apokalyptischen Szenerien, zu Chiffren und Chimären, rätselhaften hiero-glyphischen Zeichen.Ich entdecke in der Natur geheimnisvolle Fabel-Wesen und Fantasie-Welten: Chiffren und Chimären - das Innere des Augenscheins, das Wesen der Dinge.
Vera Botterbusch


München, 24. Juli bis 27. Oktober 2017 


Am anderen Ende der Geschichte, Paris - eine Erinnerung 

Fotografien von Vera Botterbusch

Paris eine Erinnerung

Foto © Vera Botterbusch

DGB-Haus 
München

Schwanthalerstraße 64
80336 München

Vernissage:

Donnerstag,

27. Juli 2017
um 12 Uhr

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag
7:30 - 21 Uhr

Samstag in der Regel
10 bis 14 Uhr

Führung mit Lesung und Gespräch:

Mittwoch,

13. September 2017
um 19 Uhr

 

Finissage mit Lesung und Gespräch:

Freitag,

27. Oktober 2017
um 18 Uhr

Mit meinen Fotografien in der Aus-stellung "Am anderen Ende der Geschichte, Paris - eine Erinnerung" möchte ich vom Be-wußtsein einer Stadt erzählen, von den Spu-ren der deutschen Okkupation während des Zweiten Weltkriegs, besonders die Deportation der Juden. Ich möchte damit auf eine Erinne-rungskultur aufmerksam machen,  die in Paris - einer Hauptstadt der Kunst und Kultur - das Augenmerk der Menschen nicht nur auf die Schönheiten und den Charme der Stadt lenkt, sondern auch der Verbrechen des Nationalso-zialismus in Collaboration mit dem Vichy-  Régime u.a. in Form von Erinnerungstafeln ge-denkt. Nicht als Anklage sondern als  Appell "Ne les oublions jamais - Wir vergessen sie nie“. Darin liegt unsere Verantwortung für hu-manes Handeln.
Paris dient mir als Beispiel dafür, mit dem auf den Gedenktafeln zu lesenden „Wir vergessen sie nie“ insbesondere auch in München, der einstigen „Hauptstadt der Bewegung“, ein Zei-chen zu setzen und mit diesen Bildern die Notwendigkeit des Erinnerns zu unterstrei-chen.
Vera Botterbusch


Regensburg, 25. Juni 2017 


Finissage der Ausstellung 
"Und die Welt hebt an zu singen"
mit Lesung und Führung  

 

Fotoausstellung Regensburg

Fotos © Vera Botterbusch

 

 

Städtische Galerie im Leeren Beutel

Bertholdstraße 9
93047 Regensburg

 

Sonntag,
25. Juni 2017

13 Uhr

Zur Finissage meiner Foto-Ausstellung "Und die Welt hebt an zu singen" werde aus meinem Gedichtzyklus „Ausflüge“ lesen, der zum 2000ten Todestag von Ovid in der Anthologie „Alles wandelt sich – Echos auf Ovid“ erschienen ist. Anschließend werde ich noch einmal durch die Ausstellung führen und im Gespräch mit den Besuchern die Möglichkeit bieten, einen ganz persönlichen Zugang zu meinen Bildern zu finden.
Vera Botterbusch

Regensburg, 20. Mai 2017 


Rahmenprogramm zur Ausstellung 

„Und die Welt hebt an zu singen“
Drei Filme von Vera Botterbusch     

Fotoausstellung Leerer Beutel

Fotos © Vera Botterbusch

Städtische Galerie im Leeren Beutel

Bertholdstraße 9
93047 Regensburg

 

Samstag,
20. Mai 2017

13 Uhr

Im Rahmen der Foto-Ausstellung „Und die Welt hebt an zu singen“ in der Städtischen Galerie im Leeren Beutel gebe ich mit meinen drei „Intermezzo“- Filmen einen kleinen Einblick in mein filmisches Schaffen: Ich zeige "Intermezzo im Nymphenburger Park", 30 Min., BR 2006, "Intermezzo im Schleißheimer Schlosspark", 30 Min., BR 2007 und "Intermezzo im Münchner Hofgarten", 30 Min., BR 2006. Im Anschluß daran gibt es ein Publikumsgespräch über die Inhalte und Impulse, die sowohl meine Arbeit als Filmemacherin wie auch als Fotografin, meine Bildwelten anregen und bestimmen.
Vera Botterbusch


Regensburg, 21. Mai 2017   


Führung durch die Ausstellung
"Und die Welt hebt an zu singen"     

 

Fotoausstellung Regensburg

Foto © Vera Botterbusch

Städtische Galerie im Leeren Beutel

Bertholdstraße 9
93047 Regensburg

 

Sonntag,

21. Mai 2017,

13 Uhr

Am darauffolgenden Sonntag, 21. Mai, dem Internationalen Museumstag, werde ich selbst durch die Ausstellung führen und den Besuchern die Möglichkeit bieten, einen ganz persönlichen Zugang zu meiner Kunst zu finden.   
Vera Botterbusch

Regensburg, 23. April bis 25, Juni 2017

"Und die Welt hebt an zu singen"
Fotografien von Vera Botterbusch

Meine Heimat Europa

Fotos © Vera Botterbusch

 

Städtische Galerie im Leeren Beutel

Bertholdstraße 9
93047 Regensburg

 

 

 

 

Zu meinem 75. Geburtstag wird mein fotografisches Werk gezeigt. Es ist eine Reise in die Welt der Elemente, eine Begegnung mit dem Klang der Dinge. Denn mir geht es in meiner Fotografie darum, im Bekannten und Vertrauten das Unbekannte und Fremde zu entdecken. Zu finden und erfinden:  Erlebte Traumbilder. Mir geht es um die Magie abstrakter, phantastischer Wirklichkeiten, die in der Wirklichkeit verborgen sind. Um Strukturen, Zeichen, Symbole, Poesie. Die Augenblicke in der verfließenden Zeit, die Melodie,  die in den Elementen schwingt, in Feuer, Wasser, Erde, Luft, Licht. Sie sind ein Impuls für meine Fotografie. Momentaufnahmen wie ein kurzes Innehalten, ein Aufleuchten von Ewigkeit. Ein Lied, das in den Dingen schläft."

Vera Botterbusch


München, 24. März 2017 bis 9. April 2017
 


Meine Heimat Europa

Themenausstellung 2017 des VBK

Meine Heimat Europa

Fotos © Vera Botterbusch

 

 

Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten

Sophienstraße 7a

80333 München
Nähe Stachus

Vernissage:

Donnerstag,
23. März 2017

19 Uhr

Öffnungszeiten:

Dienstag - Samstag
13-19 Uhr,

Sonn- und Feiertags
(außer Mo.)
11-17 Uhr

 

 

Das Thema „Meine Heimat Europa" hat mich zu 2 großformatigen Foto-Collagen mit je 12 Fotografien unterschiedlicher Größe aus den Jahren 2013 bis 2016 inspiriert, die ich wie ein geometrisch geordnetes Kirchenfenster arrangiert habe. Eine kleine Bilderreihe mit überraschenden und bekannten, traurigen und fröhlichen Impressionen aus München und dem Böhmerwald, Paris und Versailles, Genua, Venedig und Sizilien. Eine Bilderreihe zum Erinnern und Nachdenken: eine Reise und eine Einladung ins Leben mit seinen Verände-rungen.

Vera Botterbusch

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